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Schüleraustausch

Am Alten Gymnasium haben wir eine ganze Reihe von Austauschprogrammen mit verschiedenen Schwerpunkten. Sie finden in unterschiedlichen Klassenstufen statt und sind dem Alter und Interesse der Schüler jeweils angemessen.
Frankreich? USA? Schweden? Dänemark
Das Ziel der Austauschprogramme und Internationalen Jugendbegegnungen ist, dass sich Jugendliche verschiedener Länder mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten und Lebensweisen kennen und besser verstehen lernen, ein in unserer globalisierten Welt immer wichtiger gewordenes Lernziel. Wie von selbst lernen die Jugendlichen dabei die (Fremd-) Sprache. Und es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich die Jugendlichen in ihren sprachlichen Fähigkeiten entwickeln und ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird. Nicht selten liefern die Austausche den Anstoß für grenzüberschreitende Freundschaften, einen längeren Auslandsaufenthalt nach der 9. Klasse oder nach dem Abitur oder sogar ein Auslandsstudium.

Zum Beispiel können Schüler der 8. Klasse am Frankreich-Austausch teilnehmen und das Leben in einer französischen Gastfamilie für eine Woche erleben. Wir unternehmen mit der dt.-frz. Schülergruppe Ausflüge und schnuppern dort auch in den Schulalltag hinein.

Beim Austausch mit den USA liegt der Schwerpunkt neben den kulturellen Erlebnissen im musikalischen Bereich. Schüler ab der 7. Klasse geben im Rahmen der Big Band und des Chores Konzerte in verschiedenen US-amerikanischen Städten wie New York, Washington DC, Charleston, South Carolina.

Weitere Austauschprogramme pflegen wir mit Partnerschulen in Dänemark, Schweden, Israel und Russland. Mit jeweils anderer Schwerpunktsetzung ist für jeden Schüler etwas dabei!

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Dänemark-Austausch

Am Alten Gymnasium können Schülerinnen und Schüler der Profiloberstufe Dänisch als neu beginnende Fremdsprache ab der Einführungsphase (11. Jahrgang) wählen. Durchgängig bis zum Abitur stehen vier Stunden in der Woche die Sprache, die Kultur und die Wesensart unserer nördlichen Nachbarn im Mittelpunkt des Unterrichts. Da die Schülerinnen und Schüler aus ihrer bisherigen Schulzeit über Erfahrungen im Fremdsprachenerwerb verfügen, sind sie schnell in der Lage, sich in kürzeren Dialogen und kleinen Textproduktionen auf Dänisch auszudrücken.  Neben dem Einüben von alltäglichen Kommunikationssituationen lernen die Schülerinnen und Schüler im weiteren Verlauf der Oberstufe auch dänische Literatur kennen. Wann immer es möglich ist, organisieren wir Aktivitäten, die den Schülerinnen und Schülern ein authentisches Dänisch näher bringen sollen. Dazu gehören  z. B. das Austauschprogramm mit dem Gymnasium Christianshavn in Kopenhagen oder Informationsveranstaltungen an der SDU-Syddanskuniversitetet in Sønderborg.

Da Dänischkenntnisse in Deutschland Seltenheitswert haben, können sich diese vorteilhaft auf spätere Berufschancen auswirken, da sich der dänische wie auch der gesamtskandinavische Arbeitsmarkt zunehmend für deutsche Arbeitskräfte öffnet. ➚
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Frankreich-Austausch

Die Partnerschule unseres Oberstufenaustausches mit Frankreich ist das Lycée Turgot in Limoges im Limousin, dem „grünen Herzen Frankreichs“. ➚ zum aktuellen Bericht


Israel-Austausch

„Bruchim haba’im – herzlich willkommen!“ So werden unsere Schülerinnen und Schüler alle drei Jahre in Israel begrüßt. Zur Jigal Alon-High School in Rischon LeZion, einer großen Stadt etwas südlich von Tel Aviv, unterhält unsere Schule seit 2009 eine enge Schulpartnerschaft. Mädchen und Jungen unseres Alten Gymnasiums sind bereits verschiedene Male in Israel gewesen und verbinden mit den Besuchen dort unvergessliche Erinnerungen. Ob es der Fußmarsch durch die Altstadt von Jerusalem hinunter zur Klagemauer ist, der Abstieg von der Wüstenfestung Masada zum Toten Meer, die Bootsfahrt auf dem See Genezareth oder schlicht ein Unterrichtsbesuch an einer israelischen Schule. Nicht wenige Schülerinnen und Schüler fassen ihre Eindrücke am Ende der Fahrt wie folgt zusammen: „Das war die Reise meines Lebens!“ Natürlich bekommt das Alte Gymnasium auch Besuch von jungen Israelis, zuletzt im Jahr 2011. Dann stehen Wattwanderungen an, ein Besuch in Berlin oder eine Schifffahrt zu den Ochseninseln. Durch den Schüleraustausch zwischen Flensburg und Rischon LeZion sind zahlreiche Freundschaften gewachsen, die – dem Internetzeitalter sei Dank – über die Schulzeit hinaus andauern. ➚ zum aktuellen Bericht


Russlandaustausch

„Pensa? Eine kleine Stadt in der russischen Provinz“, würde der Russe sagen. Tatsächlich aber hat Pensa über eine halbe Million Einwohner und ist damit längst eine Großstadt.
Der Besuch in Pensa ist für uns Westeuropäer auf jeden Fall eine Reise wert – und zwar im buchstäblichen Sinne: Schon die mehrtägige Anreise mit Bus, Flugzeug und russischem Nachtzug ist ein Erlebnis. Danach überraschen uns nicht nur typisch russische Gastfreundschaft und das Bestreben, uns jeden Wunsch von den Augen abzulesen, sondern auch die vielen kulturellen Schätze, die Weite des Landes (denn hier ist einfach alles weit weg), der vollkommen andere Unterricht und so vieles mehr!
Der Gegenbesuch, der traditionell im darauf folgenden Schuljahr bei uns stattfindet, ist wiederum für unsere russischen Gäste ein kleiner Kulturschock: Flensburgs Kapitänsviertel mutet für russische Verhältnisse wie eine Puppenstube an, alles ist hier „so niedlich“. Dennoch: Wir merken, dass auch wir zu faszinieren wissen.
Wir, das sind SchülerInnen der Klassen 9-11 (E-Jahrgang), die bereits an diesem Austausch mit dem russischen Gymnasium 44 in Pensa teilgenommen haben und jenen allen anderen Schülern nur ans Herz legen können! ➚ zum aktuellen Bericht


USA-, Japan- und Schweden-Austausch

Vor über 30 Jahren, zu Beginn der 80-er Jahre - zu Zeiten, als ein Fax-Gerät noch eine große technische Errungenschaft war und Kommunikation sich weitestgehend auf Brief und Telefon beschränkte - begann unser Kollege Hans Letschert, mit der Big Band erstmals internationale Begegnungen in den USA zu veranstalten. Unter großen Mühen gelang es ihm, einen regelmäßigen Kontakt zur Easton Area High School in Easton, Pennsylvania, und zur St. John‘s Lutheran Church in Statesville, North Carolina, aufzubauen. Daneben initiierte er aber auch Reisen in die Sowjetunion, später nach Russland, in die Ukraine und nach Japan.

Diese große und erfolgreiche Tradition wurde schließlich mit der Übernahme der Leitung der Big Band durch Martin Grosser im Jahr 2000 weitergeführt. Seitdem fanden neben Reisen nach Schweden und England bereits vier weitere Reisen in die USA und eine Reise nach Japan statt.

In Abständen von zwei bis drei Jahren werden für unsere Jugendlichen am Alten Gym Reisen organisiert oder Jugendliche aus den USA zu uns nach Flensburg eingeladen. Es wird gemeinsam musiziert und in Konzerten für die Gastgeber gespielt. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien, so dass unsere Jugendlichen einen Einblick in die Kultur und Lebensweise des Landes bekommen, wie man es durch keine touristische Reise jemals erleben kann.

Mit diesem musikalischen und pädagogischen Konzept werden nicht nur die musikalischen Fähigkeiten gefördert, sondern die Jugendlichen werden auch in ihrem Bewusstsein für andere Kulturen nachhaltig geprägt. ➚ zum aktuellen Bericht




Aktuelle Berichte

Austausch Flensburg - Limoges – Besuch in Flensburg im September 2019

Lest ➚ hier auch einen sh:z-Artikel zur Kooperation des Alten Gymnasiums und des Fördergymnasiums mit dem Lycèe in Limoges.

Beitrag von Jule, Luisa, Lya, Kathi, Cora, Matthieu, Clémence

O-Töne aus Frankreich

Cora:„Ich finde, dass es eine super Erfahrung war! Es hat viel Spaß gemacht, die deutsche Kultur kennen zu lernen und deutsche Freunde zu treffen. Diese Reise war wunderbar!“
Matthieu:„Diese Reise war sehr wunderbar, weil Deutschland wirklich gut ist. Ihr seid die Besten, ihr seid wirklich nett und es ist sehr schön. Ich hoffe, dass die Franzosen auch nett und schön sind.“
Clémence:„Ich habe die Reise gemocht, weil ich eine schöne Landschaft entdeckt habe und wunderbare Freunde gefunden habe. Dieser Austausch wird mir in Erinnerung bleiben.“

Danke für alles!

Beitrag von Christina, Nika, Theo, Fanny, Nastya, Mathieu, Antoine

Mögt ihr deutsches Essen?
» La nourriture est très consistante, mais pas meilleure que la gastronomie française.
Das Essen ist sehr umfangreich, aber nicht besser als in Frankreich.

Welche Vorurteile über die Deutschen sind wahr?
» Les Allemands sont ponctuels et amicaux.
Die Deutschen sind pünktlich und freundschaftlich.
» Et ils boivent de la bière.
Und sie trinken Bier.

Que pensez-vous des Français?
» Sie sind nett.
Ils sont gentils / amicaux.
» Sie trinken viel Wein.
Ils boivent beaucoup de vin.» Sie essen Baguette, Croissants, Froschschenkel, Schnecken, Macarons.
Ils mangent des baguettes, des croissants, des cuisses de grenouilles, des escargots, des macarons.
» Sie gehen über rote Ampeln.
Ils traversent au feu rouge.

[ …]

Beitrag von Helvi, Marie, Leonie, Noé, Antoine, Jules

Moin, Moin, könnt ihr mir ein paar Fragen zum Austausch beantworten?
» Ja, sehr gerne.
Super, dann fangen wir doch gleich an. Habt ihr besser Deutsch gelernt?
» Ja, zum Beispiel „Moin“, „Schwarzfahrer“ und „Fahrrad“.
Das hört sich gut an. Haben sich die Klischees über Deutsche erfüllt?
» Nein, gar nicht, wir dachten, ihr tragt keine hübschen Klamotten, wie Socken in Sandalen, aber die Deutschen haben eigentlich einen guten Geschmack.
Das stimmt. Machen wir weiter. Was war eure Lieblingsattraktion in Deutschland?
» Das Beste, was wir gemacht haben, war der Tagesausflug nach Hamburg.
Würdet ihr abschließend sagen, dass es ein toller und gelungener Austausch war?
» Ja, auf jeden Fall. Es war eine sehr schöne Woche.
Geht uns genauso. Auf Wiedersehen.
» Auf Wiedersehen.

Beitrag von Bente, Lucas, Lucas, Philipp, Maelle, Robin

Beitrag von Annabelle T., Etienne L., Antoine L., Evelyn R, Matteo L., Mailys D. , Chloé P., Vanessa K., Leila C., Julia A.

Beitrag von Gerlind, Jarne, Antoine B., Eric, Anna, Célia

Was hat dir / euch an Flensburg gefallen? / Comment trouvez-vous Flensburg?
» Die Schule / L’école
» Die Gebäude / Les bâtiments
» Das Bier / La bière» Das Wetter/ La météo
» Die Mädchen / Les filles
» Die Atmosphäre / L’ambiance

Was haltet ihr vom deutschen Essen?
» Es wird immer gegessen. / On mange toujours.
» Gute „Mutterküche“ --> Kochen nach Muttern / La cuisine des mères était bonne.

Wie fandet ihr Lübeck? / Comment trouvez-vous Lübeck?» Das Marzipan war gut.
» Das Holstentor war gut.

Wie fandet ihr Hamburg? (Organisiert von den Austauschschüler*innen) / Comment trouvez-vous Hamburg? (Organisé par les élèves)
» Das Shopping-Viertel war gut. / Le quartier dans lequel on peut faire du shopping était super.

Beitrag von Paula, Marlien, Mathéo, Axelle, Louise, Manon


What did you expect of the exchange?
» We expected to discover new places, to meet new people, make friends, to learn the language and to get to know the culture. Additionally, we hoped to visit Denmark and improve our English.
» And we (the Germans) expected to have a good time with our exchange students and to establish contacts.


Which expectations became true?
» We discovered new places, met new people, made friends, we learnt a little German; we got to know the culture. We saw that you eat a lot and that it rains every day. We visited Denmark und improved our English a little.
» We had a good time with our exchange students and established contacts.


What did you like best?
» The time with the family, the party and the trip to Denmark.
» We liked the evenings, where we just sat together, ate and taught each other funny sentences in the other language.


Which prejudices did you have and which became true?
» We thought that German sounds very harsh, but it doesn’t. We thought that it would be cold and it was cold, but also a bit like in France. In addition to that, we thought, all people would be blond, but they aren’t.
» And we, the Germans, feared that the French people wouldn’t speak any other language than French. But they do. Especially their English was very good.

Pensa zu Gast am Alten Gym: ein Reiseführer zu den Ausflugszielen

Nachdem wir im letzte Jahr ein so reichhaltiges Programm in Russland bekommen hatten, wollten wir den SchülerInnen aus Pensa natürlich auch möglichst viel zeigen. Gemeinsam erarbeiteten wir einen Reiseführer zu den Zielen, die wir mit unseren Gästen besuchten

Das Dungeon: Gruselspaß mit unseren russischen Gästen

Am 3. Mai 2019 war es endlich soweit. Unser Ausflug nach Hamburg startete gleich morgens. Alle waren gut gelaunt, vor allem weil in diesen Ausflug auch ein Besuch im Dungeon eingeplant war. Das Dungeon – also eine Reise durch 600 Jahre grauenhafter Hamburger Geschichte!
Alles begann ziemlich harmlos. Erst machten wir ein Gruppenfoto, dann mussten wir Verhaltensregeln über uns ergehen lassen. Ehrlich gesagt, war das überhaupt nicht aufregend, dauerte glücklicherweise aber nicht lange. Dann ging es endlich los und sofort war klar: Dies würde ein Riesenspaß werden.
Richtig gute Schauspieler zeigten uns einige gruselige und grauenvolle Szenen, die sich in Hamburg tatsächlich so zugetragen hatten: die Pest, Störtebeker und seine Piraten, der Klabautermann, der Hamburger Brand im Mai 1842, die große Sturmflut 1962, wurden wieder lebendig. Keiner von uns hatte vorher gewusst, dass sich in der Vergangenheit Hamburgs so abscheuliche Dinge abgespielt hatten.
Etwa eine Stunde lang wurden wir von ein bis zwei Akteuren von Ort zu Ort geschickt und in die Ereignisse einbezogen. Man hat also nicht nur zugeschaut, man durfte mitwirken. Meist haben sich Mutige freiwillig gemeldet, um an dem Geschehen teilzuhaben. Sie entnahmen Gedärme und andere Eingeweide aus Pestkranken. Manche wurden wegen Spionage oder Hexerei verurteilt. Dann hieß es: Ab in den Kerker, Androhung von Folter und Hexenverbrennung. Die, die nicht miteinbezogen waren, haben durch lautes Geschrei zur schaurigen Atmosphäre beigetragen. Einige von uns konnten nicht zuschauen und haben sich hinter den anderen versteckt. Es war ja auch immer nur schwach beleuchtet oder sogar ganz dunkel - ein Umstand, der nichts für schwache Nerven ist.
Diejenigen von uns, die mit starken Nerven ausgestattet sind, trauten sich zum Schluss auch noch den „Freien Fall“ zu. Es ging drei Meter in die Tiefe. Dabei wurden Fotos geschossen, die wir als Andenken kaufen konnten. Natürlich war es auch möglich, andere Souvenirs zu erwerben.
Wir hatten alle viel Spaß. Manche waren vom Schreien heiser, andere waren glücklich, dem Schrecken entkommen zu sein. Das Dungeon ist wirklich eine Attraktion und ein Besuch lohnt sich. Ein großes Lob gilt den Schauspielern und ihren Leistungen.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und zur Anfahrt findet ihr ➚hier.
Каждый человек знает что такое "комната страха", возможно, был там или слышал по рассказам знакомых. Но в Гамбурге каждый турист имеет уникальную возможность посетить настоящее театральное шоу с потрясающей игрой актёров и декорациями. "Hamburg Dungeon"- целый дом ужасов, в котором все кажется реальным. Грим актёров, костюмы, обстановка переносили нас в разные места, и мы с головой окунались в происходящее.
Это приключение рассказывает историю Гамбурга- страшные события,происходившие за многие века: наводнение, инквизиция, казнь, чума, пожар ... все это каждый посетитель испытывает и может принять участие в шоу, например, вытащив органы из "больного чумой" или порулив кораблём. Но все-таки зрелище не для детей и слабонервных!А если вы решитесь проверить свои нервы на прочность, то "Hamburg Dungeon" ждёт ежедневно с 10:00 до 18:00 по адресу Kehrwieder 2, 20457 Hamburg.

Der Museumsberg

Der Museumsberg ist eines der beliebtesten Museen Flensburgs. Das Hauptgebäude wurde von dem Museumsgründer Heinrich Sauermann erbaut und ist früher auch eine Art Kunstschule gewesen. Jetzt kann man dort die besondere Sammlung von Heinrich Sauermann sehen, die aus vielen alten Möbeln, Kunstwerken und ganzen Einrichtungen besteht. Das heutige Nebengebäude war damals eine Schule. Heute befinden sich dort viele Kunstwerke von Norddeutschen Künstlern wie z. B. Käte Lassen und Emil Nolde.
Zurzeit unseres Besuches gab es eine besondere Ausstellung des Künstlers Joachim Ragoczy. Unsere Führerin erzählte uns viel über seinen Lebenslauf und seine Kunst. Das Besondere an seinen Bildern ist die Art, wie sie gemacht sind. Es sind hauptsächlich Drucke in Schwarzweiß, die in der Zeit des ersten Weltkrieges entstanden. Sie haben darum viele dunkle und traurige Motive. Aber wir durften nicht nur gucken, sondern mussten auch selbst künstlerisch aktiv werden. Wir bekamen ausgedruckte Ausschnitte der Bilder, die wir in der Ausstellung finden sollten. Wenn wir das passende Bild gefunden hatten, holten wir uns bei ihr einen Stift ab und sollten rund um den Bildausschnitt das Bild weiter malen. Das war manchmal gar nicht leicht, hat uns aber allen dabei geholfen, die werke wirklich einmal genau anzuschauen und so haben wir doch das eine oder andere Detail entdeckt, das uns sonst vielleicht entgangen wäre.
Uns hat die Führung sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel über die Geschichte des Museums gelernt. Es ist weiter zu empfehlen und auch für kleinere Kinder ist die Ausstellung über Tiere in Norddeutschland in der unteren Etage interessant. Wer sich gerne mit Kunst beschäftigt, kann auch am Wochenende an dem Projekt 15/25 teilnehmen und sich mit Künstlern aus Deutschland treffen. An diesem Angebot kann man, wie der Name schon sagt, im Alter von 15 bis 25 Jahren teilnehmen.
Das Museum hat an allen Tagen außer montags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf. Karten für Kinder sind umsonst. Erwachsene zahlen 6 Euro und Schüler und Schülerinnen 3 Euro.
Weitere Informationen, auch über aktuelle Ausstellungen und Aktionen, findet ihr ➚hier.
  Museumsberg - это музейный центр Фленсбурга. Он расположен в историческом парковом ландшафте на холме рядом с центром города и состоит из двух зданий, которые составляют общую музейную зону. На момент нашего посещения одно из них находилось на реконструкции, но это не помешало нам увидеть его архитектурную красоту и величие. В обоих зданиях хранятся произведения искусства разного времени: полотна и предметы повседневной жизни прошлых столетий. Итак, в первом корпусе экскурсовод рассказала нам о человеке, который построил музей. Его звали Heinrich Sauermann. Более подробное знакомство нас ожидало с выставкой художника по имени Nachlass Joachim Rágóczy, и чьи полотна хранятся в музее. Мы узнали о его детстве, юности и творческом пути. Несмотря на то что экскурсия была на немецком языке, ее легко поняли даже русские студенты, настолько хорошо, подробно и просто рассказывал все экскурсовод. Одной из особенностей этой экскурсии было практическое задание, которое работники музея предложили нам. Каждый участник выбрал фрагмент картины и должен был найти это полотно среди большой экспозиции. После выполнения первого задания нам раздали листы бумаги и карандаши. Мы были очень удивлены, когда узнали, что следующее задание - дорисовать найденную картину. Данный процесс настолько увлёк нас, что мы забыли о времени и полностью погрузились в работу. Перерисовать шедевр, конечно, невозможно, но мы очень старались, и получились довольно интересные работы, наполненные эмоциями от увиденного. В зале с экспозицией музея есть небольшой стенд с "картинами", нарисованными посетителями музея.
Далее мы отправились во второе здание. Оно тоже является музеем искусств, где собраны произведения различных именитых художников Германии. Мы прошли по красиво отделанным коридорам вверх, на второй этаж. По пути мы увидели множество залов, в которых собраны самые разнообразные полотна немецких художников. Наконец, мы остановились в одной из комнат. Ее стены были заполнены довольно необычными картинами. Оказалось, что это полотна известных художников, доработанные обычными ребятами - своеобразное современное видение искусства, приближенное к интересам нового поколения. Нам предложили разделиться на две команды и поиграть в игру. Расположились мы на очень удобной ковровой площадке, на которой лежало много мягких кресел. Это очень практично, и удобно для погружения в искусство. Правила игры были следующие: каждый раз к доске выходила одна пара, состоящая из одного русского ученика и одного немецкого. Экскурсовод показывала им слово на немецком языке, а ребята рисовали заданный им предмет. Остальные члены команды должны были угадать его. Участники смеялись и общались друг с другом на английском и немецком языках.
Было очень весело, и обе команды справились на отлично! Затем экскурсовод предложила нам обойти весь музей и познакомиться с его экспонатами самостоятельно. Мы все вместе вооружились переводчиком, чтобы полностью погрузиться в атмосферу через историю произведений искусства. Цвет каждого зала соответствовал настроению, которое царило в находившихся там полотнах: белый, красный, зелёный, серый. Особенно нас поразили пейзажи! Немецкие художники смогли очень реалистично передать красоту пейзажей этих краев. На полотнах множество мелких деталей, впечатляющих своей точностью. Мы долго ходили по музею и любовались произведениями искусства. Нам все безумно понравилось!
Если вы хотите познакомиться с культурой Германии, находясь во Фленсбурге, то Вам обязательно нужно посетить Museumsberg. Это будет увлекательный и незабываемый процесс!

Das Jumphouse

In Flensburg regnet es mal wieder, aber du hast keine Lust auf netflixx, Computerspiele und Chillen sondern willst mit deinen Freunden etwas Aktives unternehmen? Dann probier doch mal das Jumphouse aus.
Das Jumphouse ist eine Halle, in der sich sehr viele verschiedene Trampoline befinden. Dort gibt es verschiedene Aktionen: Es gibt unter anderem eine Schnitzelgrube zum Kämpfen mit zwei Schaumstoffstäben, verschiedene Basketballkörbe, in die man von einem Trampolin aus werfen kann, ein Trampolinfeld zum Völkerball spielen, ein großes Luftkissen, in dem man unterschiedliche Tricks machen kann, ein großes Trampolinfeld, das sich aus vielen kleinen Trampolinen zusammensetzt. Integriert ist ebenfalls noch eine lange Trampolinbahn, auf der man sehr gut Tricks machen kann. Außerdem kann man unterschiedlich hohe Kästen zum Hochspringen nutzen, die einen auch ganz schön herausfordern können. Das Jumphouse ist ein schöner Ort, an dem man viel Spaß mit Freunden oder Familie haben kann. Probiert es aus – wir waren begeistert!

Die Adresse des Jumphouses lautet: Bahn/Bus:
Schleswiger Straße 80
24941 Flensburg
Telefon: 0461-57498810

Öffnungszeiten:
Montag: Geschlossen
Dienstag: 15:00-19:00 Uhr
Mittwoch: 12:00-18:00 Uhr
Donnerstag: 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 15:00-19:00 Uhr
Samstag: 11:00-18:00 Uhr
Sonntag: 11:00-18:00 Uhr
Stadtbus 14 ab ZOB Richtung Förde Park, Haltestelle Liebigstr., Schleswiger Str., ca. 200m zurücklaufen
oder
Stadtbus 12 ab ZOB Richtung Rude/Weiche bis Haltestelle St. Pauli, Schleswiger Straße ca. 350 m runterlaufen

Preise:
60 min = 12 Euro
90 min = 18 Euro
120 min = 24 Euro

Das Mystery House

Lust auf eine Stunde Adrenalin, ein bisschen Druck, vielleicht auch Nervosität, aber vor allem auf ganz viel Spaß und Teamwork mit deinen Freunden? Dann auf ins Mystery House!
Im Mystery House, einem Escape Room, hat man genau eine Stunde Zeit, um mit Hilfe von versteckten und manchmal recht kniffligen Hinweisen aus einem abgeschlossenen Raum wieder herauszukommen. Dabei ist Teamgeist gefragt. Jedem noch so kleinen Hinweis muss man nachgehen und weder der Mathecrack noch der Krimiexperte noch das Sprachengenie kommen hier alleine klar – Zusammenarbeit ist der Schlüssel!
Wenn man allerdings doch mal nicht weiter kommt, helfen die netten Mitarbeiter vom Mystery House mit kleinen Tipps gerne weiter. Anschließend kann man seinen Erfolg noch mit einem Foto feiern und festhalten – wir waren im Escape Room Prison Escape - Gefängnisausbruch - und sahen richtig gut aus in unseren witzigen und zum Thema passenden Gefängnisanzügen.
Das Mystery-House befindet sich in Marienallee 70, 24937 Flensburg, Deutschland. Es hat in der Woche von 13:00 bis 22:00 Uhr geöffnet und am Wochenende von 10:00 bis 22:00 Uhr.
Weitere Informationen findet ihr ➚hier.
  Mystery-House располагается по адресу Marienallee 70, 24937 Flensburg, Germany. В будние дни работает с 13:00 до 22:00, а в выходные дни с 10:00 до 22:00.
Mystery-House это дом, в котором вам предложено 7 квестов на выбор. Мы посетили «Побег из тюрьмы» или «Gefängnisausbruch». Вас закрывают в одной из комнат с друзьями, вся надежда только на вашу смекалку, ведь времени немного. Вам даётся всего лишь 60 минут, чтобы выйти оттуда.
Декорации в комнатах накаляют обстановку, но вместе с друзьями не страшно выбираться. Если вы зашли в тупик в своих рассуждениях, вам подскажут с помощью рации, причем подсказку можно получить как на немецком, так и на английском языке. (Данный вопрос обговаривается заранее) Нужно замечать каждую мелочь, чтобы ничего не упустить. При входе предлагается надеть костюмы, это помогает погрузиться в атмосферу и придает реалистичности происходящему. Нам понравилось проходить этот квест, каждый участник внёс вклад в наше освобождение. Игра сплотила всех участвующих, ведь без общей работы и общего решения вы не выберетесь. Рекомендуем посетить его, чтобы незабываемо провести время в кругу друзей.

Die Werft

Die Werft ist ein Wahrzeichen Flensburgs. Sie ist sowohl Arbeitgeber vieler Flensburger als auch ein interessanter Ort, der viel zu bieten hat, wie ihr im folgenden Text nachlesen könnt. Die Flensburger Werft wird von der Flensburger Schiffbau – Gesellschaft (FSG) betrieben. Die Werft wurde 1872 erbaut, die natürlich damals ganz anders aussah.
Heute besteht sie aus einem Verwaltungsgebäude, mehreren Produktions-hallen, einem Außenbereich und einem Pier, an dem zwei riesige Neubauten festmachen können.
Die Führung beginnt mit einer Sicherheitsanweisung und dem Betreten des Außenbereichs, durch den man in die erste Halle gelangt. In dieser Halle werdet ihr über die verschiedenen Maschinen informiert. In der zweiten und größten Halle liegt der Helgen, auf dem das Schiff steht und zusammengesetzt wird. Diese beiden Hallen sind sehr beeindruckend, da alles sehr groß ist.
Nachdem ihr die zweite Halle verlassen habt, steht ihr am Pier und habt meist zwei, manchmal auch nur einen Schiffskoloss vor sich. Anschließend könnt ihr Fotos vor und von den Schiffen, machen und dann geht es langsam zum Verwaltungsgebäude zurück.
Wir waren während und nach der Besichtigung sehr beeindruckt von der Größe, in der diese Schiffe gebaut werden.
Zusammenfassend lohnt es sich sehr, die Werft zu besichtigen, da es spannend ist, zu sehen, wie die riesigen Schiffe der Ozeane hier im kleinen Flensburg gebaut werden.
Weitere Infos und Ansprechpartner für die Anmeldung findet ihr ➚hier.
  Адрес
Batteriestraße 52
24939 Flensburg

Время работы 8:00-18:00 Цена зависит от количества человек Во время нашего путешествия в Германию одной из самых увлекательных экскурсий был поход на верфь. Верфь - это завод, занимающийся строительством кораблей, как грузовых так и пассажирских. Немецкие судостроительные верфи – одни из лучших в мире. И хотя это направление промышленности находится несколько в тени других отраслей, например, автомобиле- или машиностроения, знак качества Made in Germany действует и в нем. Ведь речь идет о надежности, комфорте и вековых традициях. Недавно мы посетили одну из старейших и крупнейших судостроительных верфей мира, расположенную у Балтийского побережья Германии - Flensburger Shipyard / FSG.
Она была основана в 1795 году влиятельным немецким промышленным кланом Майер, и в эпоху наибольшего расцвета – в конце XIX- начале XX века – этому фамильному предприятию принадлежали в общей сложности двадцать верфей. Однако сейчас действует лишь одна из них – та самая верфь во Фленсбурге, которую нам удалось посетить. В 1980-х годах Flensburger Shipyard сузила направление своей работы и после успешной реструктуризации сконцентрировалась на строительстве круизных кораблей.
Сегодня немецкий концерн – семейное предприятие в седьмом поколении и одна из самых влиятельных судостроительных компаний планеты Кроме того, Фленсбургская верфь – один из главных туристических пунктов региона. Помимо производственных доков и сооружений здесь располагается большой музейный центр, в котором мы побывали и понаблюдали за созданием разного рода кораблей. Как только мы зашли в здание, нам сразу дали все необходимое оборудование для безопасного нахождения на заводе.
Когда мы прошли в один из цехов, мы было поражены его размерами. Экскурсовод рассказывал о том, где и как производят детали, и при этом делал это на двух языках:немецком и русском. Это было очень интересно и понятно. Итак, мы посетили множество помещений, увидели, как собираются паромы. Увидели два почти готовых корабля: пассажирский и грузовой. Первый для Франции, а второй для Италии. Нас, конечно же, впечатлил их масштаб и мы поняли, что фленсбургская верфь играет роль не только для страны, но и для всего мира.

Das Hamburger Rathaus

Das imposante Gebäude mit dem grünen Kupferdach ist der Sitz der Hamburgischen Bürgerschaft und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg. Hier wird also echte Politik gemacht!
Auch bei unserem Besuch im Rathaus in Hamburg konnten wir sehen, dass hier wirklich gearbeitet – und auch gefeiert – wurde: einige Räume konnten nicht besichtigt werden und in anderen fand gerade ein wichtiger Empfang statt.
Aber auch so beeindruckte uns das Gebäude, das mehr Zimmer als der Buckingham Palace haben soll: hohe Räume, lederne Tapeten, alte Gemälde, vergoldete Statuen, winzig kleine Schnitzereien in Möbeln und Wänden, riesige, tonnenschwere Kronleuchter. Da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus.
Das Hamburger Rathaus ist absolut einen Besuch wert! Führungen gibt es auf Deutsch und Englisch.
Weitere Informationen zu Terminen, Anmeldung und Preisen findet ihr ➚hier.
Ach ja, die Mönckebergstraße zum Shoppen ist auch nicht weit!
  Rathausmarkt
20095 Hamburg
Понедельник – пятница 8:00-18:00
Суббота, воскресенье - выходной

Гамбургская Ратуша – это место заседания высшего органа власти города. Различных мероприятия и заседания проходят в нескольких залах. Попасть внутрь Ратуши можно только в часы, когда они не заняты заседаниями местного парламента. Экскурсия по Ратуше проводится как на немецком, так и на английском языках. Это очень удобно для иностранцев.
Здание расположено в центре города, на Ратушной площади, вблизи озера Альстер.
Песочный цвет стен, нежно-зеленая крыша, устремленная ввысь башня с часами и многочисленные фигуры немецких императоров на фасаде создают удивительную гармонию этой постройки.
Особенно нас поразила Ратуша внутри. Каждый следующий зал был не похож на предыдущий. Дорого отделанные стены, невероятной красоты картины, величественные скульптуры - все создавало ощущение совершенно другой эпохи!
Даже сразу и нельзя сказать, что тут до сих пор проходят заседания!
Было особенно интересно слушать, что же именно происходит в каждом из помещений. Экскурсовод все подробно нам объяснила.
Если вы хотите насладиться старинными зданиями Германии, которые выполнены в стиле "средневековый замок", то Ратуша - одно из мест, куда Вам нужно сходить.

Schnupperkurs Ukulele

Ein lauer Sommerabend mit Lagerfeuer am Strand - da fehlt dann doch nur noch die Musik! Tja, aber die Gitarre ist so groß und schwer, schließlich hat man ja schon den Grill, das Grillgut, die Kohle und die Strandsachen dabei... aber zum Glück gibt es ja die kleine Schwester der Gitarre – die Ukulele!
Wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Russlandaustausch vom Alten Gym durften uns an einem Vormittag unter der Anleitung von Nina an dieses kleine Instrument heranwagen und waren überrascht, wie schnell wir es doch geschafft haben, sogar zusammen ein paar Lieder zu spielen. Nach kurzer Zeit war uns unser Instrument vertraut und gemeinsam hatten wir viel Spaß beim Ausprobieren und Musizieren – dem Lagerfeuer am Strand steht also nichts mehr im Wege!
Bald sind Sommerferien – macht euch bereit für die Strandparty und schultert eure Ukulele – Nina gibt auch (Schnupper)Kurse in der ➚Volkshochschule.
  Когда вы будете во Фленсбурге ,своё свободное время можно провести на курсе игры на укулеле. Укулеле - маленькая гавайская гитара. Она имеет всего 4 струны, обладает собственным уникальным мягким звучанием. Внешний вид напоминает уменьшенную акустическую гитару.
Занятие длится приблизительно 1,5 часа, но время пролетает незаметно. На курсе вы можете научиться азам игры на музыкальном инструменте. Это отличный шанс провести время весело и с пользой.
Сам курс длится примерно три часа и делится на две части : в классе и на улице . В классе педагог дал нам базу : аккорды , такт и технику игры. Затем мы должны были придумать свою мелодию и сыграть ее группами , применив новые знания.
Потом мы пошли в парк рядом со школой. Эта часть занятия предполагает практическое применение новых знаний. Мы сидели на траве и пели популярные песни. Это всем подняло настроение. Люди ,проходящие мимо, обращали на нас внимание и улыбались.После занятия мы сделали групповое фото на память.
Даже те, у кого никогда не было гавайской гитары в руках, могли наконец исполнить любимые и известные песни. Это связано с тем, что педагог очень подробно и понятно рассказал теорию и проследил, чтобы у каждого получилось.
Этот курс помогает попробовать себя в чём-то новом. Музыка даёт нам шанс погрузиться в мир невероятных красок и положительных эмоций. Мы советуем посетить это занятие, потому что вы можете открыть в себе новый скрытый талант , как это случилось с нами . Многие захотели купить укулеле и продолжить играть.

Flensburger Brauerei

Die Flensburger Brauerei ist ein „must see“ in Flensburg. Selbst wenn man noch kein Bier trinken darf, ist es spannend. Man sieht, wie das Bier vom Weizen zum Fertiggetränk wird.
Nach einem interessanten Film mit viel „Plop“ über die Brauerei und deren Geschichte, beginnt die Führung durch die Brauerei. Von den sehr heißen Kesselräumen bis hin zu den kalten Kellern, wo das Bier bei 1-2 Grad Celsius gelagert wird. Das Highlight der Führung, die Flaschenverarbeitungsanlage ist besonders spannend. Man sieht, wie die Flaschen gesäubert, kontrolliert und gefüllt werden. Schlechte werden aussortiert und gute werden zu neuen, schönen Flensburger „Plop“-Flaschen.
Am Ende der Führung gibt es Schinkenbrot und Matjessalat und natürlich kann man auch alle Sorten des Flensburger Biers probieren. Für die jungen unter Ihnen gibt es auch alkoholfreies Bier, leckeres Flensburger Wasser und Fassbrause.
Wir persönlich, Schüler der 8b des Alten Gymnasiums Flensburg, empfehlen die Führung allen, die Flensburg und sein Flensburger Bier kennen lernen wollen.
Weitere Informationen zu Preisen, Öffnungszeiten und zur Anmeldung findet man ➚hier.

16. November 2018

Babuschkas, Pelmeni, Egor Kreed: So schön war Russland!

Nach etwas längerer Pause besuchten 16 Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums im September die russische Stadt Pensa, ca. 600 km südöstlich von Moskau. Ziemlich geschafft von der sehr langen Reise, traurig über den Abschied von vielen neuen Freunden, aber glücklich über und beeindruckt von so viel Gastfreundschaft, Sightseeing und Fürsorge, haben einige ihre Eindrücke zu Papier gebracht:

Der vollständige Artikel und ein unterhaltsames Gedicht zum Alltag in Russland erscheinen im Jahrbuch für das Schuljahr 2018/19.


Franzosen zu Gast am Alten Gym

Das Brigitte-Sauzay Programm

Mit dem Brigitte-Sauzay Programm, einem vom DFJW unterstützten Austauschprogramm, wird es Schülerinnen und Schülern, die deutsch bzw. französisch lernen, ermöglicht, bis zu 3 Monate in einer Gastfamilie im anderen Land zu wohnen, dort mit dem Austauschpartner oder der Austauschpartnerin zu Schule zu gehen und so das Leben im Nachbarland wirklich kennen zu lernen. Und am Ende kann man sagen: Crêpes und Bratwurst ? Mmmmh, c'est très bon ensemble!
In diesem Jahr hatten wir 6 französische Schülerinnen und Schüler am Alten Gymnasium zu Gast. Sie und ihre Austauschpartner geben euch kleine Eindrücke von ihren Erlebnissen.
Wenn du dich weiter informieren möchtest oder sogar Lust hast, an so einem Austausch teilzunehmen, dann kannst du dich ➚hier und natürlich bei der Fachschaft Französisch am Alten Gym informieren.

Nun aber zu zwei Wortmeldungen unserer Gäste. Mehr davon gibt es übrigens im Jahrbuch 2018/19, das voraussichtlich im Dezember erscheinen wird.

Dänen bei uns 2017

12 Uhr – wir sind zurück in unserem Unterricht. Jetzt ist es wenige Stunden her, dass unsere dänischen Austauschschüler uns mit einer Umarmung verabschiedet haben, um uns mit dem Zug in Richtung Hamburg zu verlassen. Mit ihrer Abreise kommt in uns das Gefühl von Zufriedenheit und Müdigkeit auf, denn die letzten vier Tage waren sowohl anstrengend als auch erfüllend für uns, all die deutschen Schüler, die sich bereit erklärt hatten, vier Tage lang einen ungefähr gleichaltrigen Schüler aus dem schönen Kopenhagen aufzunehmen.
Nach langer Vorbereitung unsererseits waren wir am Montagnachmittag bereit, unsere dänischen Austauschschüler vom Flensburger Bahnhof abzuholen. Während viele von uns Deutschen ihre dänischen Partner bereits beim Austauschbesuch in Kopenhagen im Herbst des vergangenen Jahres kennengelernt hatten, gab es für einige von uns nunmehr ein "blind date". Die anfängliche Schüchternheit wurde spätestens beim abendlichen Spieleabend mit Buffet in der Schule abgelegt. Billard, Tischkicker und Brettspiele trugen dazu bei, dass schon hier erste kleine Freundschaften geschlossen wurden, die unserem Programm für die nächsten Tage zugute kamen. Der Fokus lag neben dem Ausprobieren und Anwenden der Fremdsprache ohnehin auf der deutsch-dänischen Freundschaft - so besuchten wir beispielsweise am Dienstagvormittag mit unserem Geschichtslehrer Herrn Schwarz den Idstedt-Löwen, welcher eben diese Freundschaft symbolisiert – zumindest, seit er wieder in Flensburg steht, wie wir erfuhren. Den dazugehörigen Nachmittag verbrachten wir zunächst damit, das Schifffahrtsmuseum am Hafen zu besichtigen – im Anschluss sollten unsere Gäste durch eine ausgearbeitete Stadtrallye in gemischten Gruppen Flensburg kennenlernen. Um die gewonnenen Kenntnisse der Dänen über unsere Stadt zu festigen, hatten wir deutschen Schüler bereits im Voraus eine selbst geleitete Stadtführung erstellt, die wir am Mittwoch über zwei Stunden durchführten. Natürlich erst, nachdem wir bei bestem Wetter und klarer Sicht mit unseren Gästen den Turm unserer Schule bestiegen hatten. Außerdem hatte unsere Lehrerin Frau Guttmann für den Mittwochvormittag nach dem "Tandem-Prinzip" eine Gruppenarbeit erstellt, in der wir auf Deutsch und Dänisch einen Gegenstand "erfinden" und bewerben sollten, den es so noch nicht gibt. Selbst schwebende Schirme, die auch bei Wind nicht kaputtgehen, und Chips, die unter die Haut gepflanzt werden, um Tierlaute in menschliche Sprache zu übersetzen, sind nur zwei Beispiele unserer kreativen Arbeit.
Nachdem wir den Mittwochnachmittag mit unseren Gästen verbracht hatten - größtenteils zum Erkunden der Flensburger Cafés -, trafen wir uns abends alle im Café Central zu einem abschließenden Abendessen, ehe die Dänen am nächsten Morgen aufbrechen sollten. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Austausch mit freundlichen Schülern und einer sehr guten Planung.

Kjell Thomsen und Petra Guttmann

Israel 2015
SG begeistert israelische Austauschschüler

Dass die Flens-Arena bei Handballspielen der SG Flensburg-Handewitt durch Aussehen, Auftreten und Stimmung überzeugt, ist zumindest bei den Flensburgern allseits bekannt.
Somit spiegelte sich auch großes Staunen und sichtliche Begeisterung in den Augen unserer derzeitigen Austauschschüler aus Israel wider. Am 25.03.2015 bekamen wir, die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums, zusammen mit unseren Gästen aus Rishon Le’Zion die Möglichkeit, uns das Spiel der SG gegen FA Göppingen anzusehen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank für die von der SG gesponserten Freikarten!
Während der Begrüßung und des Einlaufens der Spieler standen viele Israelis mit weit aufgerissenen Augen da, denn ihnen war vorher nicht wirklich bewusst, was sie erwartet: „I thought the match is in your school!“ „I did not expect it with that intensity, wow!“
Trotz des Rückstandes der ersten Halbzeit ließ sich das Publikum nicht von einer aufgeheizten und euphorischen Stimmung abhalten, was nicht zuletzt durch die Treffsicherheit von Anders Eggert verstärkt wurde.
Der langersehnte Ausgleich in der 32. Minute durch Lasse Svan verlieh dem Spiel einen seiner Höhepunkte, welcher durch die Führung in der 34. Minute trotz Unterzahl auf die Spitze getrieben wurde.
Bis auf einen letzten Ausgleich durch die Mannschaft FA Göppingen ließ sich die SG den Sieg nicht mehr nehmen.
Als Held des Spiels jedoch galt eindeutig der Torwart Kevin Möller, der durch überragende Leistungen überzeugte und das Herz unserer Austauschschülerinnen gewann.
Eine Erinnerung an diesen gelungenen Abend nehmen einige Schülerinnen mit nach Israel: einen Schal der SG Flensburg-Handewitt und Fotos mit den Match-Winnern.

Fan-Schals der SG auf dem Weg nach Rishon Le’Zion, Israel.

Maria Berking und Anna Jensen

Impressionen vom Israel-Austausch 2014:

(Zum Vergrößern bitte klicken)

 

Kopenhagen 2016

14 Schülerinnen und Schüler des Q1-Jahrgangs begaben sich am Vormittag des 4. Oktobers 2016 gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Guttmann und Frau Rickert auf den Weg nach Kopenhagen, um am alljährlichen Dänemark-Austausch teilzunehmen. Fragt man die Beteiligten nach ihrer Meinung, so erscheint der Austausch als ein Erfolg.

Anfänglich herrschte angesichts des Kommenden jedoch Unsicherheit über das Bevorstehende, doch als der Zug den Flensburger Bahnhof in Richtung Kopenhagen mit Umstieg in Fredericia verließ, übernahm nach und nach aufgeregte Vorfreude die Gemüter. Nach einer Fahrt von rund drei Stunden erreichte man um 16 Uhr Kopenhagen, wo die dänischen Schülerinnen und Schüler des Christianshavns Gymnasium für einen freundlichen Empfang sorgten. Ein gemeinsames Abendessen mit den Gastfamilien, gefolgt von einer Fü¨hrung durch die jeweiligen Viertel in Kleingruppen, ließen den Tag ausklingen.

 

 

Am Mittwoch stand ein Einblick in den alltäglichen Unterricht der dänischen Schülerinnen und Schüler an. Dieser Unterschied sich in einigen Punkten sehr vom gewohnten Unterricht am Alten Gymnasium. Pünktlichkeit erschien zweitrangig, wohingegen die technische Ausstattung positiv auffiel. Im Anschluss daran unternahm man bei herrlichstem Sonnenschein, jedoch kalter Temperatur eine Hafenrundfahrt von 1 1⁄2 Stunden, während derer man Kopenhagen und seine beeindruckende Architektur genießen konnte. Um die Stadt ein wenig näher kennenzulernen, ging man am Nachmittag zudem durch Kopenhagens Straßen. Für den freien Abend hatten die dänischen Gastgeber einen Spieleabend organisiert, der als ein positiver Tagesabschluss empfunden wurde. Auch der Donnerstag begann mit einem Schulbesuch, bei dem sich Anne Thieß (Ästhetisches Profil) und Niklas Brons (Sprachliches Profil) in dänischer Sprache im Namen aller Gastschuüler für den Aufenthalt bedankten. Nach einer Mittagspause besichtigten die Schülerinnen und Schüler den Freistaat Christiania, eine alternative Wohnsiedlung inmitten Kopenhagens, die als autonome, staatlich aber geduldete Gemeinde definiert ist. Abseits von Christiania ging es weiter nach Nyhavn, der als zentral gelegener Hafen Kopenhagens eine bedeutende Sehenswürdigkeit darstellt. Zudem bekamen die Schülerinnen und Schüler das Königsschloss Amalienborg zu Gesicht. Am späten Nachmittag gab es die optionale Moöglichkeit ein Konzert des Christianshavns Gymnasium zu genießen, bevor der Austausch am Abend mit einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen wurde. Man unterhielt sich untereinander und konnte einen als positiv empfundenen Dä¨nemark Austausch in entspannter Atmosphaäre zu Ende gehen lassen.

Der Zug zurück nach Flensburg verließ Kopenhagen früh am nächsten Morgen. Man verabschiedete sich voneinander und freute sich bereits auf den April des folgenden Jahres, wenn im Gegenzug die dänischen Schuülerinnen und Schüler uns am Alten Gymnasium besuchen.

Luca Versonke (Q1)


20.06.2012

„Intensive Begegnung“
Besuch aus Schweden

Bereits seit über 10 Jahren besteht der Kontakt zum Södra Latins Gymnasium in Stockholm, einer Schule mit besonderem musikalischen Schwerpunkt. Nachdem wir 2009 mit dem Chor des Alten Gyms das letzte Mal in Stockholm gewesen waren, sollte in diesem Jahr wieder ein Besuch der Schweden in Flensburg stattfinden. Mit einem Sinfonieorchester aus 65 Jugendlichen in einem riesigen Doppeldecker-Bus mit Anhänger für die zahlreichen Instrumente reiste man am 3. Juni abends an. Da die Gruppe für eine Unterbringung in Gastfamilien doch zu groß gewesen wäre, einigten wir uns zuvor darauf, dass alle Teilnehmer in der Jugendherberge in Flensburg übernachteten. Dafür sollte das Programm die Möglichkeit zu einer intensiven Begegnung zwischen Deutschen und Schweden ermöglichen. Neben einem Konzert, das die jungen Musikerinnen und Musiker aus Stockholm im Deutschen Haus am 6. Juni geben wollten, sollten in gemeinsamen Proben einige Musikstücke einstudiert und dann in einem großen Abschlusskonzert am Tag darauf in der St. Marien Kirche präsentiert werden.


Neben einem schwedischen und einem deutschen Volkslied in A-Cappella-Sätzen, die abwechselnd von Jan Risberg und Heinke Schulz, die mit ihren Schülerinnen und Schülern vom Bernstorff-Gymnasium Satrup den Chor verstärkte, geleitet wurde, gab es auch eine Kooperation von deutschem und schwedischem Orchester, die unter der Leitung von Matthias Lohse verschiedene Filmmusikstücke spielten.

Ein Highlight des Konzertes war sicherlich der Auftritt der schwedischen Oboistin Hanna Lövgren mit dem Stück „Gabriel's Oboe“ von Ennio Morricone, das von dem vollen Klang des Streichorchesters untermalt wurde. Zuvor hatte das Orchester aber auch mit unseren Juniorstreichern zusammen ein finnisches Volkslied gespielt, wobei sich auch unser Nachwuchs eindrucksvoll präsentierte. In dem sehr abwechslungsreichen Konzert durften natürlich auch unsere Bläserklasse, die Juniorbläser und die Big Band nicht fehlen, die - jeweils verstärkt durch schwedische Musiker - mit schmissigen Popsongs und Jazz-Arrangements unter der Leitung von Matthias Lohse und Martin Grosser die Kirche zum Rocken und Swingen brachten.

Nach einem besinnlichen „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy bildete Queens „Bohemian Rhapsody“ mit dem 80 Jugendliche zählenden Chor und dem großen schwedischen Sinfonieorchester, verstärkt durch die Rhythmusgruppe unserer Musical-Band, den krönenden Abschluss, wobei Dario Isler mit seinem Gitarren-Solo das Publikum begeisterte.

Am nächsten Tag konnten sich die schwedischen Gäste dann beim Shoppen noch ein wenig erholen, bevor man nach einem gemütlichen Grill-Abend am Samstagmorgen wieder den Bus bestieg und nach Stockholm nach Hause fuhr.

Martin Grosser

 

 

 

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