Altes Gymnasium


Startseite
Aktuelles
Schulprogramm
Ganztagsangebot
Partnerschulen
Comenius
Kollegium
Vertrauenslehrer
Schülermagazin
Historie
Galerie
Kernbeißer


Service


online-Redaktion
Kontakt
Anmeldung
Ansprechpartner
Termine
Archiv
shop


Gremien


Elternbeirat
Elterndank
SV
Ehemalige



Unbenanntes Dokument

Exkursionen

Diese Seite enthält ausgewählte Berichte von Fahrten verschiedenster Schülergruppen (Klassen, Musikensembles, anderes etc.) innerhalb der letzten Monate.
Weitere Berichte von Exkursionen: Partnerschulen

 

05.06.2009

Israel-Studienfahrt

„Jede Wette: Die Mehrheit von euch wird nach dieser Reise wieder nach Israel zurückkehren. Das ist der normale Verlauf der Jerusalem-Krankheit.“
(Jan-Christian Schwarz)

Die Gruppe
So spannend, toll und vielseitig unser Programm in Israel auch war, einen großen Teil zu dieser unvergesslichen Studienfahrt trug die Atmosphäre in der Gruppe bei. Wir waren 18 interessierte SchülerInnen, zwei motivierte LehrerInnen und eine Journalistin vom Flensburger Tageblatt, die unsere Reise dokumentierte.
Abgesehen davon, dass wir uns super gut verstanden haben und viel  Spaß miteinander hatten, unterstützten und halfen wir uns gegenseitig dabei, mit extremen Gefühlen und heftigen, neuen Erfahrungen umzugehen. Jeder geriet an Tiefpunkte, aus Anstrengung und wegen der Fülle an Eindrücken, welche die Gruppe aber stets auffing. Das Austauschen, Diskutieren und Gefühlen freien Lauf geben zu können war sehr wichtig und ließ die Gruppe immer mehr zusammenwachsen.

Eine Studienfahrt nach Israel zu machen, ist zweifellos etwas Besonderes. Nicht nur weil  das Reiseziel außergewöhnlich ist, sondern auch weil das normale Budget für eine Studienfahrt dadurch eindeutig überschritten wird.
Nur durch die großzügigen Spenden von Privatpersonen, der Axel-Springer-Stiftung und natürlich durch das eifrige Engagement von Jane Becker und Jan-Christian Schwarz, konnte uns eine so besondere Studienfahrt ermöglicht werden. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Eine kompetentere und umfangreichere Vorbereitung und Begleitung der Fahrt von Jane Becker und Jan-Christian Schwarz hätte man sich nicht wünschen können. Die vielen und unterschiedlichen Eindrücke, die wir dabei sammelten, werden uns noch lange begleiten.

Louise Beckershaus und Inger Bubmann


Die Vorbereitung

Wie lange gibt es eigentlich den Staat Israel und was hat er für eine Geschichte und Politik? Was sind die komplexen Probleme des Nahost-Konfliktes? Wie sieht jüdisches Alltagsleben in Israel aus?
An den zwei intensiven Vorbereitungswochenenden informierten wir uns gegenseitig durch Referate über diese Themen sowie über die israelische Kultur, die Musik, die Küche, das Schulsystem und den Staatsaufbau. Wir diskutierten heiß über die Menschenrechtslage, die Mauer, die israelische Armee, die Fatah und Hamas und über mögliche Ansätze, die zu einem langfristigen Frieden und Verständnis führen könnten. Es war immer spannend und besonders im Nachhinein sind wir glücklich über eine so intensive Vorbereitung. Durch sie traten wir die Reise mit genug Vorwissen an, um uns im Land selbst ein eigenes, differenziertes Bild zu machen und die vielen Eindrücke besser einordnen zu können.


Gruppe am 2. Tag

Israel

Israel – ein Land voller Gegensätze, voller Widersprüche, zugleich von atemberaubender Schönheit und Eigenheit – es hat uns alle fasziniert. Mehr als das, es hat uns beeindruckt und während dieser Woche vollkommen von sich eingenommen.
Die enormen Unterschiede der Landschaften Israels wurden uns bei einem Ausflug in den Norden des Landes bewusst. Die Landschaft reicht von der Wüste bis zu grünen Oasen, vom Gebirge bis zu den Ebenen und dem Meer. Auf der Fahrt von Jerusalem zum See Genezareth umgab uns zunächst nur die karge, bergige Wüste von Judäa. Während der Fahrt verwandelte sich die Landschaft jedoch abrupt in grüne fruchtbare Ebenen.
Israel verkörpert jedoch abgesehen von der Landschaft einen weiteren Gegensatz: zwischen Tradition und Moderne. Die unterschiedlichen Lebensweisen wurden vor allem bei dem Besuch von Jerusalem und Tel Aviv deutlich. Ist in Jerusalem die jüdische Religion sehr präsent, so spürt man in Tel Aviv dagegen kaum etwas von strenger Gläubigkeit. In Tel Aviv stießen wir auf das bunte Treiben eines Straßenfestes anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Stadt und mischten uns unter die vielen verschiedenen Menschen. Der Umgang mit beispielsweise Homosexualität ist in Jerusalem längst nicht so offen wie in Tel Aviv. Aber auch rein äußerlich sind Tel Aviv und Jerusalem grundverschieden: Das Stadtbild Tel Avivs mit seinen vielen Hochhäusern strahlt eine völlig andere Atmosphäre als die Altstadt Jerusalems aus.
Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist elementarer Bestandteil des Lebens in Israel und den palästinensischen Gebieten. Dies erlebten wir bei dem Besuch eines Flüchtlingslagers in Bethlehem und vor allem in den Gesprächen mit den Menschen der beiden Seiten. Unsere israelische Reiseleiterin Karin war fest davon überzeugt, dass es so bald kein Ende des Konfliktes geben werde: „Es wird keinen Frieden geben“. Ein orthodoxer Jude aus Jerusalem wiederholte im Gespräch mit uns immer wieder den Satz: „ Sie (die Palästinenser) hassen uns!“. Und Heden, eine junge Frau aus dem Flüchtlingslager, betonte, dass sie mit den Israelis nicht werde zusammenleben können: „Wie kann ich jemals mit den Mördern meiner Verwandten und Freunde zusammenleben?“.
Man kann sich nicht vorstellen, was einen in einem palästinensischen Flüchtlingslager erwartet. All die Vorbereitung, all die Seminare, all die Diskussionen haben uns nicht auf das vorbereiten können, was wir an diesem Tag in den besetzten Gebieten erleben sollten.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost Jerusalem bereitete für uns ein volles Programm vor und begleitete uns während des Tages. Nach einem interessanten und erschreckenden Vortrag über die Lage in der Westbank und im Gazastreifen, in dem es um die Mauer, die Checkpoints, die Siedlungen, Hauszerstörungen und Flüchtlingslager ging, machten wir uns auf den Weg, um die Dinge mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Wir passierten Checkpoints, an denen israelische Soldaten mit MGs unseren Bus kontrollierten, wir spazierten an der bunt bemalten Mauer entlang, die manche palästinensische Häuser von drei Seiten einschließt, und wir waren in einer modernen israelischen Siedlung, die nur 50 Meter von einem ärmlichen palästinensischen Flüchtlingslager entfernt liegt. Dazwischen schlängelt sich die unüberwindbare Mauer.
In dem Flüchtlingslager hatten wir die Gelegenheit, von jungen Palästinensern zu hören, was sie von israelischer Besatzungs- und Flüchtlingspolitik halten. So persönlich und direkt mit der palästinensischen Seite des Konfliktes konfrontiert zu werden, hat uns tief beeindruckt und ließ uns unsere bisherigen Sichtweisen sicherlich nochmals überdenken.
Trotz der sich so unversöhnlich gegenüberstehenden Parteien des Konflikts und all dieser Gegensätze gibt es auch Menschen, die an ein Miteinander glauben. Ramsi, ein muslimischer Israeli, erzählte uns: „ Juden, Araber, Muslime, Christen und Drusen, sie alle sind Menschen“ und diese Ansicht sei der einzige Weg, auf dessen Grundlage ein Miteinander vielleicht irgendwann erreicht werden könne.
Das Land Israel hat uns berauscht und verzaubert. Wir alle werden den Verlauf des Konfliktes weiterhin gespannt beobachten und vielleicht einmal, wie Jan-Christian Schwarz es vorhersagt hat, dorthin zurückkommen.
Besonders ergreifend während unseres Israelaufenthaltes war der Besuch von Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte auf dem Berg der Erinnerung in Jerusalem. Wir alle kannten die Bilder und die Fakten des Holocausts, bevor wir nach Yad Vashem kamen, und doch war dieser Besuch etwas außergewöhnlich Berührendes für uns: die Halle der Namen und die Gedenkstätte für die während des Holocausts gestorbenen Kinder. Vielleicht hat uns die Beschäftigung mit dem Holocaust gerade wegen des Ortes so sehr bewegt, denn in Israel ist man mitten im Leben, einem Leben, das unmittelbar aus dem Holocaust hervorgegangen ist.
Umso schöner war es für uns, mit diesem neuen Leben, dem modernen und auch alltäglichen Leben von Gleichaltrigen in Israel in Kontakt zu treten. Dies geschah bei dem Besuch der Partnerschule in Rishon Le Zion. Sich mit den Schülern der „Yigal Alon High School“ zu unterhalten, war für uns sehr spannend. Die Zukunftsaussichten einer/s israelischen Schülerin/s unterscheiden sich enorm von den unsrigen. Können wir Mädchen in Deutschland nach der Schule sofort mit dem Studium beginnen und die Jungen nach dem neunmonatigen Wehr- bzw. Zivildienst, so müssen die israelischen Jugendlichen zunächst einen dreijährigen Wehrdienst ableisten. Über die Themen Militär und Studium, aber auch das alltägliche Leben in Israel wurde angeregt gesprochen. Um den Kontakt nach dieser ersten Begegnung aufrecht zu erhalten, tauschten viele von uns ihre Adressen mit den israelischen Schülern aus. Spätestens jedoch beim nächsten Besuch einer Schülergruppe des Alten Gymnasiums in Israel wird die Schulpartnerschaft aufgefrischt werden.

 


Gruppe am 4. Tag

Lesen Sie auch den Bericht des Flensburger Tageblatts (hier).

20.03.09

Partnerschule des Alten Gymnasiums in Israel www.schooly.co.il/makif-vav

28.11.08

Alles koscher?
Der 13. Jahrgang bereitet sich auf Israel vor

Seit wann gibt es eigentlich den Staat Israel? Was ist Zionismus? Ist Israel ausschließlich ein Judenstaat? Und worum geht es wirklich im Nahost-Konflikt? All diese und viele andere Fragen wurden auf dem Vorbereitungswochenende für die bevorstehenden Israel-Studientage des 13. Jahrgangs diskutiert. Alle 18 Schüler sollten sich im Voraus zu zweit auf Referate vorbereiten, deren Themen von Frau Becker und Herrn Schwarz gestellt wurden. Dabei sollten die anderen Schüler möglichst mit in die Präsentationen einbezogen werden.


„Ich habe wirklich einiges (!) gelernt“, berichtet ein Schüler über das Wochenende vom 14. bis zum 16. November in Neukirchen. In der Tat waren die zahlreichen Referate und Zeitzeugengespräche rund ums Thema Israel sehr interessant und informativ. Gleich nach der Anreise am Freitag behandelte ein Referat einleitend den Konflikt zwischen Palästinensern und Israel. So waren die Schülerinnen und Schüler schon gut auf die anschließenden „Teegespräche“ mit dem Israeli Rudolf Sinnreich, der als deutscher Jude 1939 vor der Shoah floh und nach Israel auswanderte, und dem Journalisten Bernd Philipsen  vorbereitet. Nach kontroversen Debatten mit unserem 89-jährigen Gast aus Israel gab uns der Film „Knowledge is the beginning“ Einsicht in die Ansichten der jüngeren Generationen Israels und der arabischen Staaten. Der Film berichtet über ein Projekt von Edward Said und Daniel Barenboim, die im „West-Eastern-Diwan Orchestra“ Jugendliche der verschiedenen Konfliktparteien miteinander musizieren lassen.

Für Samstag war ein straffes Programm vorgesehen: Durch sechs weitere Referate über Themen wie „Israel im Alten und im Neuen Testament“, „Zionismus“, „Bevölkerungsgruppen im Staat Israel“ und über den Eichmann-Prozess erfuhren wir noch mehr über die Geschichte des Staates Israel. An diesem spannenden aber auch anstrengenden Tag stand sogar das Abendessen unter dem Motto Israel. Wir wurden während eines köstlichen (fast) koscheren Mahls in die jüdische Küche und die Speisegesetze des Judentums eingeführt. Nachdem wir tagsüber mit Informationen überschüttet worden waren, nutzen die meisten das lockere Abendprogramm zum gemütlichen Beisammensein.


Am Sonntag morgen war die Luft bei einigen schon etwas raus und der Schlafmangel machte sich bemerkbar. Dennoch rundeten das letzte Referat zum deutsch-israelischen Verhältnis und die anschließende Feed-back-Runde das Wochenende gut ab.

Besonders begeistert waren alle über die Motivation und das Engagement in Referaten und Diskussionen sowie über die Stimmung in der Gruppe. Sogar Frau Becker und Herr Schwarz lernten noch einiges durch uns dazu. Auch die Versorgung und die Unterbringung werden uns gut in Erinnerung bleiben. Die Schüler waren sich einig, dass das Seminar eine ausgezeichnete Vorbereitung für die bevorstehende Studienfahrt war. Alle freuen sich nun umso mehr auf das nächste Vorbereitungswochenende, bei dem es um die israelische Gesellschaft in der Moderne und das kulturelle Leben im Gelobten Land gehen wird, und natürlich auf die Israel-Reise im Mai des nächsten Jahres.

Eine Schülerin fasste ihre Eindrücke in der Feedback-Runde wie folgt zusammen: „Das Seminar hat meinen Horizont sicherlich um einiges erweitert und meine eigenen Sichtweisen um die der anderen bereichert. Ich würde mir wünschen, dass wir die Studientage voll ausschöpfen, das heißt: ein möglichst straffes Programm haben.“

Louise Beckershaus und Ramin Nobakht

 

16.09.2008

Schulpartnerschaft mit IsraelNächstes Jahr in Jerusalem“
Schüler des Alten Gymnasiums besuchen Partnerschule in Israel

„Leschana habaa Biruschalajim“ – „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Dieses berühmte Motto, das dem Buch „Der Judenstaat“ von Theodor Herzl aus dem 19. Jahrhundert voransteht, gilt jetzt auch für 18 Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums. Im nächsten Jahr werden sie im Rahmen der Studientage eine siebentägige Reise in das Heilige Land unternehmen, um vor Ort Eindrücke von der Geschichte Israels, aber auch vom Nahost-Konflikt zu sammeln.

Organisiert und geleitet wird die Fahrt von den Lehrern Jane Becker und Dr. Jan-Christian Schwarz, die dabei auf vielfältige Unterstützung interessierter Schülerinnen und Schüler zurückgreifen können. Geplant sind Besuche in der Jerusalemer Altstadt, in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und im modernen Tel Aviv, darüber hinaus Ausflüge in die Wüste Judäa und nach Tiberias am See Genezareth. Als besondere Höhepunkte warten ein Aufstieg zur Wüstenfestung Masada und ein Bad im Toten Meer auf die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums. Mit israelischen Jugendlichen kommen die deutschen Gymnasiasten beim Besuch in einer Partnerschule zusammen, die mit Hilfe der israelischen Botschaft in Rischon Le’Zion nahe Tel Aviv gefunden wurde.

Dass diese Fahrt überhaupt stattfinden kann, haben die Schülerinnen und Schüler zahlreichen Spendern zu verdanken, die insgesamt 15 000 Euro zu den Reisekosten beisteuern. Unter den großzügigen Geldgebern befinden sich Privatleute aus dem Umfeld der Schule, aber auch Institutionen wie die Axel-Springer-Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel mit Hilfe von Jugendbegegnungen zu vertiefen.

Und darin sehen die Veranstalter der Fahrt, Jane Becker und Jan-Christian Schwarz, auch den Hauptaspekt der Studientage. „Wer dieses Land einmal persönlich ‚erfährt’, den lässt es nicht mehr los“, schildert die Religionslehrerin Becker ihre ersten Eindrücke von Israel. Und ihr Kollege ergänzt: „Nachdem ich 1993 das erste Mal in Jerusalem war, bin ich noch fünf Mal dorthin zurückgekehrt, so sehr hat mich dieses faszinierende Land in seinen Bann gezogen!“

Selbstverständlich will eine Reise das vielfältige Israel gut vorbereitet sein. Und so treffen sich die Schülerinnen und Schüler vorab zu zwei Vorbereitungsseminaren, die sich mit der Geschichte Israels, dem Israel-Palästina-Konflikt, der hebräischen Sprache und den gesellschaftlichen Schwierigkeiten des Einwanderungslandes Israel befassen. Für die Zukunft, so Jane Becker, sei ein regelmäßiger Schüleraustausch mit der israelischen Partnerschule geplant. So könne neben der deutsch-israelischen Freundschaft eine besondere Freundschaft zwischen den Schülern des Alten Gymnasiums und Jugendlichen in Rischon Le’Zion wachsen, die auch das Schulprofil um einen wertvollen Aspekt erweitert.      

 

 

07.07.2008

Wellenreiten auf Sylt

Am Montagmorgen um 8:00 Uhr machten wir uns vom Alten Gym aus mit vier Pkw und Herrn Hansens Bus auf den Weg nach Niebüll, wo 15 von uns in den Personenzug nach Westerland stiegen und drei mit Herrn Hansen und seinem Bus den Autozug nach Westerland nahmen.
In Westerland angekommen, fuhren wir mit dem Bus nach Rantum und kamen um kurz vor 12:00 Uhr im Landschulheim “Puan Klent” an.
Da wir unsere Zimmer erst ab 15:00 beziehen konnten, aßen wir im Speisesaal zu mittag und machten uns dann in zwei Fuhren mit Herrn Hansens Bus auf den Weg zur nahe gelegenen Surfbasis.
Dort angekommen, begrüßten uns die zwei Surflehrer Chris und Ulf und gaben jedem von uns einen Neoprenanzug und ein Surfbrett (siehe Bild). Danach gingen wir zum Strand. Die Wellen waren an diesem Tag für uns als totale Wellenreitanfänger mehr als hoch genug. Als wir an einer geeigneten Stelle angekommen waren, gaben uns die Surflehrer eine Menge an Instruktionen, bevor wir uns einer nach dem anderen ins Wasser begaben und anfingen, wenn auch noch sehr vorsichtig, die ersten Wellen auf dem Surfbrett liegend zu “reiten”. Nach kurzer Zeit trauten sich schon die ersten, sich etwas aufzurichten. Herr Wolters kam während wir surften noch hinzu, da dieser morgens noch Unterricht gegeben hatte.
Nach zwei Stunden auf dem Wasser, verließen wir sichtlich erschöpft den Strand zurück in Richtung Surfbasis und machten uns dann auf den Weg zurück zum Heim.
Wir bezogen unsere Zimmer, aßen Abendbrot und gingen zu Fuß zu einem nahe gelegenen Restaurant, der “Sansibar”, wo wir einige Getränke zu uns nahmen und Eis aßen.
Gegen 22:00 Uhr gingen wir zurück zur Herberge und auf unserer Zimmer. 

Am Dienstag startete die zweite Einheit des Wellenreitkurses schon um 9:00 Uhr, weshalb wir alle um 8:00 Uhr frühstückten und dann wieder in zwei Touren mit Herrn Hansens Bus zur Surfbasis fuhren.
Wir zogen unsere Neoprenanzüge an und gingen mit den Boards zum Strand. An diesem Tag waren die Wellen zwar nicht mehr so hoch wie am Montag, aber für unsere noch bescheidenen Surfkünste dennoch ausreichend.
Nachdem wir wieder kurze Anweisungen von den Surflehrern bekamen, ging es wieder in die Nordsee, und wir versuchten die Wellen so gut wie möglich zu surfen. Nach ca. einer halben Stunde pfiffen uns die Surflehrer aus dem Wasser und zeigten uns die Aufstehbewegung und danach wie man sicher auf dem Brett steht. Wieder im Wasser merkte man schnell, dass es von Zeit zu Zeit bei jedem immer besser klappte, und nach bald hatten es schon einige geschafft, eine Welle im Stehen bis zum Strand “auszureiten”.
Diesmal blieben wir nach dieser Surfeinheit am Strand, spielten Volleyball, badeten und sonnten uns, bis um 14:30 Uhr die zweite Surfeinheit  begann.
Die Wellen nahmen leider schon etwas ab, doch trotzdem hatten einige nun richtig den Dreh raus und standen schon fast jede Welle. Zum Schluss dieser Einheit waren ausnahmslos alle am Ende ihrer Kräfte und hatten zudem einen mehr oder weniger extremen Sonnenbrand. Wir machten uns auf den Weg zurück zur Surfbasis und danach zum Heim.
Herr Hansen und Herr Wolters hatten schon alles für das für diesen Abend angesetzte Barbecue eingekauft und gegen 18:30 Uhr fingen wir an zu grillen. Wir saßen den restlichen Abend noch gemeinsam an den Tischen der Grillstelle und später noch im Aufenthaltsraum der Herberge. Um 23:00 Uhr fielen wir alle nach diesem sehr anstrengenden Tag total fertig und müde ins Bett.


                                                                                                             

Am Mittwoch war die letze Surfeinheit wieder für 9:00 Uhr angesetzt. Allerdings mussten wir die Zimmer schon direkt nach dem Frühstück verlassen, weshalb wir unser gesamtes Gepäck mit zur Surfbasis nehmen mussten.
Herr Wolters konnte an diesem Tag leider nicht mehr mitsurfen, da er die Insel schon mit dem ersten Zug  aufgrund eines Termins in Hamburg verlassen hatte.
Mit den Boards am Strand angekommen, sahen wir, dass es fast gar keine Wellen mehr gab, da die Windrichtung sich schon gestern abend zu unserem Nachteil geändert hatte, wodurch Wellenreiten fast nicht mehr möglich war. Wir paddelten nur durch die Gegend und schubsten uns gegenseitig von dem Brettern.
Nachdem die zwei Stunden und mit ihnen die vierte und letzte Surfeinheit um waren, gingen wir zurück zur Surfbasis und fuhren mit Herrn Hansens Bus zum Bahnhof in Westerland. Wir nahmen den Zug um 13:00 Uhr in Richtung Niebüll und Herr Hansen wieder den Autozug.
In Niebüll warteten dann schon vier Pkw auf uns, mit denen wir zurück nach Flensburg fuhren. Um 14:30 Uhr kamen wir letztendlich wieder am Alten Gym an.
Alles in allem kann man sagen, dass dies eine sehr gelungene sportliche Exkursion war und Wellenreiten eine sehr coole Sportart ist, die wirklich Spaß macht.

Max Thiele (10a)

 

24.06.2008

Am Mittwoch, dem 11. Juni 2008, hieß es für uns, die 8c, kein normaler Unterricht in der Schule. Wir sollten mit Herrn Hansen zur Universität in Flensburg. Nachdem wir uns um 8:30 Uhr vor der Campushalle getroffen hatten, gingen wir gemeinsam zum Hauptgebäude der Uni. Vor diesem waren 10 verschiedene Experimente aufgebaut. Drei Studenten, die die Experimente aufgebaut hatten, gaben uns Zettel mit Aufgaben und erzählten, dass sie ihre Examensarbeit über die Experimente schreiben.
Die Aufgaben waren: 1. Das einzelne Experiment genau anzugucken und es zu skizzieren, 2. Zu  beobachten was passiert und es aufzuschreiben, 3. Versuchen eine Erklärung für das Phänomen zu finden und diese wiederum aufzuschreiben.
Dann ging es los, wir sollten die Experimente, die phänomenta-ähnlich aufgebaut waren, zu dritt bearbeiten. Es waren viele spannende, jedoch auch einige Langweilige dabei. Die meiste Aufmerksamkeit bekam ein Experiment, mit dem man ein Auto hochheben konnte. Außerdem gab es noch verschiedene Pendel, einen Flaschenzug und vieles mehr.

Nachdem jede Gruppe alle Stationen bearbeitet hatte, brachten uns die Studenten in einen Raum in der Uni. Dort hatten sie Cola, Sprite, Chips und Ähnliches bereitgestellt. Das war für alle eine willkommene Abwechslung. Es wurde ordentlich zugelangt und dementsprechend war alles schnell alle.
Nach etwa einer halben Stunde gingen wir dann noch mit Herrn Hansen in die Mensa, wo einige sich etwas zu Essen kauften. Wir saßen noch ein bisschen zusammen, bis die ersten gingen um ihren Bus zu bekommen. So löste die Gruppe sich nach und nach auf.

Es war für alle eine nette und interessante Abwechslung zum Schulalltag.

Lena Biester und Kim Jensen, 8c

22.06.2008

Frankreich-Austausch der 9. Klassen 2008 

Nachdem uns unsere Austauschpartner im März 2008 in Flensburg besucht hatten, fuhren wir Ende Mai für eine Woche nach St-Lô, um die Franzosen endlich wiederzusehen. Doch bevor wir dort ankamen, hatten wir noch zwei schöne Tage Zeit in Paris, in denen wir viel zu sehen bekamen: Notre-Dame, Champs-Elysée, Arc de Triomphe und natürlich auch den Eiffelturm.

In St-Lô angekommen, kamen wir in unsere Gastfamilien und besuchten die französische Schule, die sich ziemlich von der deutschen unterscheidet, und machten u.a. auch Ausflüge zu den Landungsstränden der Alliierten und eine Wattwanderung zum Mont-St-Michel.Auf der Rückfahrt hatten wir dann wieder ein wenig Zeit in Paris. Allen hat der Austausch sehr gefallen und es werden schon Pläne geschmiedet, bald wieder nach St-Lô zu fahren.

Mahila Daneshnia und Eva Gericke

07.06.2008

Studienfahrt Prag 05.05.08 – 10.05.08

Am Montag, dem 05. Mai 2008 trafen sich die Prag-Fahrer um 5.50 Uhr (!) am Flensburger Bahnhof. Noch im Halbschlaf begrüßten wir die Lehrer Frau Imhoff und Herrn Schwarz, die uns auf diese Fahrt begleiten durften. Als endlich alle angekommen waren, schlafwandelten wir zum Bahnsteig und stiegen in den Zug. Die Fahrt verlief weitestgehend ereignislos, nur Herr Schwarz versuchte mit offensichtlich nicht ganz ernst gemeinten Regeln die Fahrt aufzulockern.

Als wir nach acht Stunden im Zug endlich in Prag ankamen, bezogen wir unser Hostel, in dem die zweckmäßigen Zimmer zwar Jugendherbergscharakter hatten, was jedoch durch das gute Essen und die Bar im Keller des Hostels wieder wettgemacht wurde.
Viele nutzten den ersten Abend, um die genauere Umgebung auszukundschaften, teilweise aber auch um den Gerüchten über 16%iges Schwarzbier für 30 Cent auf den Grund zu gehen. Nach intensiver Suche mussten wir jedoch feststellen, dass es sich wohl wirklich nur um ein Gerücht handelte.
Am Abend gingen wir alle zusammen auf eine Aussichtsplattform, um uns Prag bei Nacht anzuschauen. Danach zogen einige von uns noch weiter, mit dem Ziel, einen bestimmten Pub zu finden, der sich jedoch ebenfalls als Gerücht entpuppte. So verbrachten wir unseren ersten Abend bei deutschen Preisen in einer kleinen Bar, gingen jedoch größtenteils früh zu Bett, da wir von der langen Fahrt erschöpft waren.

Am nächsten Morgen trafen wir uns mit Stadtführer Ivo, der uns die nächsten drei Tage durch die Stadt führen sollte. So lernten wir auch die historische Seite Prags kennen, die sich durch Kirchen, Synagogen und andere alte Gebäuden auszeichnet und sehr beeindruckend ist.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit, in der viele von uns das gute Wetter nutzten, um sich im Park zu sonnen oder einfach in einem Café in der Sonne zu sitzen.
Gegen Abend trafen wir uns wieder, um an einer romantischen Moldau-Rundfahrt teilzunehmen, auf der wir noch einiges über die Geschichte Prags erfuhren. Danach fuhr der Großteil der Gruppe wieder zurück zum Hostel, um in der Bar den Abend ruhig ausklingen zu lassen. Die Übrigen hatten jedoch offensichtlich keine Lust auf einen gemütlichen Abend und gingen nach der Bootsfahrt noch auf die Suche nach einem Club oder einer Disco.
Nach diesem Schema liefen auch die folgenden Tage ab, so dass wir eine gesunde Mischung aus Programm und Freizeit hatten.

Am letzten Morgen erwartete uns jedoch noch mal eine Überraschung. Vollgepackt und fertig zur Abreise kamen wir am Bahnhof in Prag an, um dann feststellen zu müssen, dass sich der Zug um etwa 100 Minuten verspätet. Also Handtücher raus, auf den Bahnsteig gelegt und weiter gesonnt.
Trotz der Verspätung kamen wir gerade noch rechtzeitig am Hamburger Hauptbahnhof an, um unseren Anschlusszug zu bekommen, in dem wir dann die Krakau-Fahrer trafen und uns mit ihnen austauschten.
Nach insgesamt zehn Stunden Fahrzeit erreichten wir den Flensburger Bahnhof und wurden dort herzlich von Freunden und Verwandten empfangen, einerseits glücklich wieder zu Hause zu sein, andererseits traurig, dass so eine schöne Fahrt so schnell vorübergegangen war.

Am Ende möchte ich noch mal die Gelegenheit nutzen, um mich, auch im Namen aller Prag-Fahrer, ganz herzlich bei Frau Imhoff und Herrn Schwarz zu bedanken. Es war eine wirklich gelungene, witzige und lohnenswerte Abschlussfahrt!

Eike Signus

 

04.06.2008

Klassenfahrt der Klasse 5c und 5d nach Tönning (31.10.07 bis 02.11.07)

Als wir endlich in der Jugendherberge waren, haben wir unsere Zimmer eingerichtet und unsere Betten gemacht. Die Zimmer waren hell und freundlich. Mit unseren persönlichen Dingen gestalteten wir unsere Zimmer bunt.
Später haben wir einen Ausflug nach Tönning gemacht. Wir mussten sehr lange gehen. In Tönning durften wir alleine in die Geschäfte. Wir mussten aber immer zu dritt zusammen bleiben.
Nach einer Stunde ging es weiter zum Multimar-Wattforum. Die beiden Klassen liefen einen schönen Weg entlang, wo wir immer wieder auf das Meer gucken konnten. Herr Fischer und Herr Schwarz liefen ganz vorne und zeigten uns den Weg. Frau Kämmer und Frau Imhoff liefen hinten, um uns anzufeuern.
Einige Mädchen haben gesungen, bis sie keine Stimme mehr hatten. Alle waren etwas aufgeregt. Wir kamen an einem Hafen und an vielen Schafen vorbei.
Im Wattforum war es total schön. Als wir in das große Gebäude gingen, waren alle sehr aufgeregt. Zuerst mussten wir noch warten, aber dann durften wir hinein. Als wir unsere Jacken aufgehängt hatten ging es auch schon los. Alle stürmten so schnell sie konnten zu den Aquarien. Manche holten sich noch einen Bogen mit Aufgaben zum Lösen. Man konnte viel ausprobieren z.B. im Greifbecken. Dort konnte man einen Seestern auf die Hand nehmen. Im Kino haben wir einen Film über Wale gesehen. Am Abend ging es zurück in die Jugendherberge.

Nachdem wir gegessen haben machten wir noch eine Nachtwanderung. Danach waren wir ganz schön müde, aber schlafen wollten wir auf keinem Fall.
Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt haben wir einen Ausflug mit dem Zug zum Westküstenpark gemacht. Morgens machten wir uns zu Fuß zum Bahnhof. Nach ungefähr 5 Minuten kam auch schon unser Zug. Alle rannten schnell hinein, um einen guten Platz zu bekommen. Die Zugfahrt dauerte aber nur 15 Minuten. Als wir angekommen waren, erklärte uns Herr Fischer noch ein paar Regeln zum Park. Die meisten von uns gingen dann zunächst zur Seehundfütterung. Die Vorführung war echt toll, die Seehunde holten Bälle oder machten Rollen im Wasser und vieles mehr. Dann schauten wir uns noch die anderen Tiere an. Als die vereinbarte Zeit um war, haben wir uns dann alle vorm Eingang wieder getroffen. Frau Kämmer gab dann noch bekannt, dass wir noch einen Ausflug zum Strand von St. Peter Ording machen wollen. Als wir endlich den Strand über die lange Brücke erreicht hatten, mussten wir feststellen, dass es sich gelohnt hatte. Es war sehr schön und wir hatten noch viel Spaß zusammen am Strand. Als wir gegen Abend die Jugendherberge erreichten, fielen wir müde ins Bett. Später wurde dann aber noch eine Disco veranstaltet. Da waren die meisten von uns wieder auf den Beinen.
Am dritten Tag war erst einmal Aufräumen und Packen angesagt. Nach einem Spaziergang zu einem Spielplatz war der Bus auch schon da, der uns wieder nach Flensburg brachte.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c

 

02.06.2008

Kursfahrt der Jahrgangsstufe 11 nach Rom/Italien

Sandstrand ist für Memmen
-
Jahrgangsfahrt des 11. Jahrgangs nach Italien


Anfang Mai 2007 ging es für einen Teil des 11. Jahrgangs auf nach Italien. Mit dem Bus ging es Richtung Hamburger Flughafen und mit dem Flugzeug nach Rom, von wo wir aus mit dem Bus durch das italienische Durcheinander auf den Straßen Richtung Sorrent fuhren. Dort wurden wir in einer kleinen Ferienanlage in der Nähe eines Steinstrandes und in Bungalows untergebracht.

Das erste Highlight der Fahrt war schon einen Tag später. In Pompeji wurden uns von Frau Herold, Herrn Blöcker und Herrn Heber und natürlich in der Umgebung selbst tolle Informationen über das damalige Leben der Bewohner gegeben. Erstaunlich war wirklich wie gut die Häuser und die Straßen erhalten waren, da diese Stadt 79 n. Chr. nach einem Vulkanausbruch des Vesuvs begraben worden war.

Wir besuchten ebenfalls eine andere Stadt namens Herculaneum. Sie ist ebenfalls untergegangen bei einem Ausbruch des Vesuvs. Ähnlich wie in Pompeji sind auch hier viele Häuser und Straßen gut erhalten geblieben.


Pompei


Herculaneum

Ein weiterer Höhepunkt war das besteigen des Vesuvs. Den Vulkan hatten wir in Pompei bereits sehen können und sollten nun bis an den Krater heran hochsteigen. An diesem Tag brodelte es nicht im Krater, wie man sonst oft zu hören bekommt. Bis auf die Hitze und den sehr sandigen Boden war es eine Erfahrung wert.

Eine Bustour haben wir ebenfalls gemacht, wo wir viele Stationen besucht haben und vor allem unsere vorbereiteten Referate anhören durften. Unter Anderem waren wir bei den Phlegräischen Feldern. Das ist eine Vulkangegend in der man direkt auf dem Vulkan geht. Schwefeldämpfe haben uns den Trip allerdings nicht so leicht gemacht.

Unsere Fahrt verlief auch an der Amalfiküste entlang, der nachgesagt wird, dass sie die schönste Küstenstraße Europas ist. In Amalfi selbst haben wir uns den Dom angeschaut und hatten anschließend wieder etwas Freizeit.

Einen Tag hatten wir noch zur freien Verfügung. Ein Angebot war aber mit nach Capri zu fahren. Mit einem Schiff ging es nach Capri, wo wir auch noch die Zeit alleine verbringen durften.

Mit einem kleineren Boot fuhren wir zur Blauen Grotte. Man setzte sich in ein kleines Ruderboot und fuhr durch eine kleine Öffnung. Durch die Sonneneinstrahlung auf das Wasser sah man in der Grotte ein schönes blaues schimmerndes Wasser.

Nach weiteren Shoppingmöglichkeiten ging der Tag auch zu Ende und wir fuhren wieder mit dem Schiff zurück. Die anderen haben sich einen schönen Tag in Sorrent oder in der Ferienanlage gemacht.
Am vorletzten Abend der Fahrt wurde eine vorgezogene Abschlussparty gemacht. Mit Musik und vielen tollen Erfahrungen reicher, wurden Bilder angeschaut und nochmal alles Revue passieren lassen.
Am letzten Tag wurden die Bungalows geputzt und die Möbel zurückgestellt. Die restlichen Sachen wurden gepackt und es ging wieder Richtung Heimat, wo uns am Hamburger Flughafen der deutsche Regen uns in Empfang nahm.
Zum Schluss ein großes Dankeschön an Frau Herold, Herrn Blöcker und Herrn Heber für die tolle und gelungene Fahrt.

 

Fenja Jung


 


Unterricht


Orientierungsstufe

Oberstufe
Fächer
Latein plus
Wirtschaftspraktikum
Berufsorientierung
Legasthenie
Exkursionen
Bläserklasse


AGs


Musik
Kunst
Sport
Physik plus
Theater und Film
ai-schülergruppe
Hauswirtschaftslehre
Mathematik


Wettbewerbe


Junior

Europawettbewerb
Geographie
Demokratisch Handeln
Schreibwettbewerb
Känguru



© 2005 Altes Gymnasium Flensburg