56. Europäischer Wettbewerb 2009
Preisträger des Alten Gymnasiums Flensburg auf Landesebene beim 56. Europäischen Wettbewerb 2009 mit dem Motto HYPHKA (griech., etwa „ich habe es gefunden“) – Ideen für Europa’:
- Klasse 6 c: Lukas Mahmens und Dominik Rosacker (PA)
- Klasse 6 e: Maybritt Carstensen (EA)
Thema in dieser Alterskategorie: „Du nimmst an einer europäischen Raummission teil. Schreibe ein illustriertes Tagebuch.“

Unsere Preisträger mit dem Stadtpräsidenten
53. Europäischer Wettbewerb 2006
Ilka Selmer erhielt den Landespreis 2006 in Rendsburg.

Ilka Selmer (l.) mit Susanne Buhl
52. Europäischer Wettbewerb 2005
Der diesjährige Europäische Wettbewerb, an dem wir nun schon das zehnte Jahr erfolgreich teilnehmen, stand unter dem Motto: „Europa im Wandel – und wir mittendrin!“
Insgesamt beteiligten sich 192.229 Schülerinnen und Schüler an dieser Runde. Mehr als 3.700 Arbeiten wurden bundesweit von den jeweiligen Landesstellen an die Bundesjury weitergeleitet. Davon erhielten 875 Arbeiten einen Bundespreis.
In Schleswig – Holstein nahmen 3.982 Jugendliche am Wettbewerb teil. Von unserer Schule waren 24 Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen der Mittel – und Orientierungsstufe daran beteiligt. Zwei Schülerinnen aus meiner eigenen Klasse IV c, Anna Lutz und Marlene Stahnke, erhielten einen Bundespreis für ihre Partnerarbeit in der Kategorie: Entwicklung eines Lernspiels. Drei weitere Jugendliche, wieder zwei Mädchen aus meiner Klasse IV c, Laura Schwartze und Ann - Kristin Sporn, sowie ein Junge aus der Orientierungsstufe, Jakob d’Aubert , schafften es ebenfalls mit ihren Arbeiten zur Bundesjury und erhielten dafür eine Bundesurkunde. Acht andere Schülerinnen aus der Orientierungsstufe erhielten für ihre Arbeiten von der Landesjury aus Schleswig – Holstein den Landespreis.
Regionale Preisverleihung im Flensburger Rathaus
bei Stadtpräsident Hans Hermann Laturnus.
Ich denke, wir können stolz darauf sein, dass von den 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Alten Gymnasiums 13 Schülerinnen und Schüler sowohl auf Landes als auch auf Bundesebene erfolgreich an diesem europaweiten Wettbewerb teilgenommen haben. Das sind etwas mehr als 50 %! Das bedeutet für uns wiederum eine Leistungssteigerung; denn in den Vorjahren waren wir kontinuierlich mit 33 % erfolgreiche Teilnehmer dieses Wettbewerbs. Außerdem erhielt unsere Schule von der Europa – Union zum wiederholten Male einen Schulpreis als Anerkennung. In diesem Jahr bestand das Thema für die Altersgruppe der 5. – 7. Klassen darin, Lernspiele zu entwickeln. Dabei wurden von unseren Schülerinnen und Schülern 10 Partner – und 4 Einzelarbeiten angefertigt. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik hat allen Kindern und Jugendlichen – auch den Nicht – Preisträgern – viel Freude bereitet. Es ist erfreulich, mit welcher Begeisterung unsere Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit waren und zu welchen Ergebnissen junge Menschen fähig sind!
Susanne Buhl
(Betreuende Lehrkraft)
11.05.2005
Zentrale Preisverleihung von Schleswig – Holstein in Rendsburg
Am Dienstag, den 10.05.2005 wurden wir - Anna Lutz und Leni Stahnke, Kl. 7c – zur bundesweiten Preisverleihung des 52. Europäischen Wettbewerbes eingeladen. Die Preisverleihung fand im Sitzungssaal des Kreishauses in Rendsburg statt.
Staatssekretär Dr. Meyer-Hesemann mit
allen Preisträgern aus Schleswig-Holstein |
Die Bundespreisträgerinnen Marlene Stahnke
(li.) und Anna Lutz (re.) mit Susanne Buhl. |
Zu Beginn wurde ein Gruppenfoto von allen Preisträgerinnen und Preisträgern gemacht. Das waren ca. 30 Personen. Diese Veranstaltung, in der auch ein Chor von Schülerinnen aus Kiel von der Hebbelschule auftrat, moderierte Frau Bock. Sie ist Leiterin des europäischen Wettbewerbes in Schleswig –Holstein. Die Preise und Urkunden übergab der Staatssekretär Herr Dr. Meyer – Hesemann. Bevor die Preisverleihung begann, wurde Frau Buhl für ihr Engagement außerhalb der Schule und für die zehnjährige Beteiligung am Europa – Wettbewerb ein Blumenstrauß überreicht.
Preisträger verschiedener Altersgruppen stellten ihre Werke vor. Auch wir stellten in Form einer Rede unser Projekt da: Wir entwarfen ein Europaspiel und erhielten dafür einen Bundespreis. Die Ehrung wurde von der Presse begleitet und dauerte ca. eine Stunde.
Anna Lutz und Marlene Stahnke, 7c
16.09.2004
Straßburgfahrt (51. Europäischer Wettbewerb)
Am 7. Mai hatten neun Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Regionen Schleswig – Holsteins bei der zentralen Preisverleihung im Emil von Behring Gymnasium aus den Händen der damals noch amtierenden Ministerpräsidentin Heide Simonis als Preis eine Straßburgreise erhalten. Mir war die Organisation und Leitung anvertraut worden.
Vom 11. bis 15.09.2004 verweilten wir nun in Straßburg. Nach einer sehr langen Bahnanreise bezogen wir Quartier in dem Jugendhotel Ciarus mit internationalen Flair. Am nächsten Tag erkundeten wir per Schiff und zu Fuß das Zentrum von Straßburg und die angrenzenden Bezirke, um uns einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Bootsrundfahrt ging unterhalb des Palais Rohan um die Altstadt herum bis zum Europaviertel . Am Nachmittag besuchten wir das Museum der modernen und zeitgenössischen Kunst, auf dessen Dachterrasse man auch einen wunderbaren Ausblick hatte. Am nächsten Tag standen Museumsbesuche je nach Interessenslage und die Besichtigung der Kathedrale mit Aufstieg und einiger Kirchen auf dem Programm. Es war erstaunlich, dass die Gruppe mit großer Begeisterung die vielen Kirchen besichtigte. In diesem Kontext fanden viele interessante Begegnungen statt.
Absolutes Highlight der Reise war für alle jedoch die Einladung bei der Oberbürgermeisterin
im Rathaus Place Broglie, einem ehemaligen Schloss, wo wir auf einem roten Teppich empfangen wurden. Dort wurde ich dann vom Protokollchef drei Minuten vorher gebeten, eine Rede zu halten, unvorbereitet – versteht sich. Am Nachmittag stand als Abschluss dieser Bildungsreise der Besuch des Europaparlaments auf dem Programm, was wir mit großem Interesse wahrgenommen haben; denn es war nach der langen Sommerpause äußerst schwierig gewesen, einen Termin dort zu bekommen. Anschließend ließen wir uns noch mit einer Minitram zum Abschied von Straßburg zu einer Rundfahrt verleiten. Am folgenden Tag ging es wieder in Richtung Schleswig – Holstein, wo sich unsere Wege in Hamburg wieder trennten. Eine Zeitlang hatte ich noch einen netten Briefkontakt mit einigen Teilnehmern.
Abschließend möchte ich noch sagen: Straßburg ist eine schöne und in vielfältiger Hinsicht eine interessante Stadt.
Susanne Buhl |