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09.07.2010
Musicalpreise für das Alte Gymnasium
Die beiden Musicalproduktionen des Schuljahres 2009/10 konnten wie in den vergangenen Jahren Preise der Pogge-van-Ranken-Stiftung einheimsen. So gewann der Unterstufenchor mit dem Musical "Redleg" unter der Leitung von Matthias Lohse und Anja Chibac den ersten Preis in der Kategorie Musiktheater. Den Musicalpreis der Pogge-van-Ranken-Stiftung gewann der Projektkurs Musical des 13. Jahrgangs von Martin Grosser mit dem Musical "Einfach nur blond".
05.07.2010 Wichtige Termine
| 05.-07. 07 |
Projekttage |
07.07. 09.00- 12.00Uhr
07.07. 15.00- 18.00 Uhr |
Vorstellung der Projekte
Vorstellung der Projekte für alle Eltern und Freunde |
08.07.
|
Staffeltag
Schülerinnen und Schüler bis einschl. Klasse 10 treffen sich zur 1. Stunde in der Schule.
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| 09.07. |
Unterricht bis zur 4. Std., Zeugnisausgabe in der 4. Std. |
28.06.2010
G8- Wieso, weshalb, warum?
Was ist eigentlich G8? Wofür gibt es G8? Was sagen Betroffene zu G8?
Dies sind im Moment wohl die meist gestellten Fragen, die Schüler und Eltern zu G8 haben.
Das „G“ steht für Gymnasium und die „8“ für 8 Jahre Schulzeit.
G8 ist die verkürzte Zeit auf Gymnasien von 9 Jahren bis zum Abitur auf 8 Jahre. Die früheren sechs Klassen 5 bis 10 werden zu fünf Klassen, 5 bis 9, verkürzt, die Oberstufe bleibt aber dreijährig in den Klassen 10 bis 12 erhalten. Das heißt, die Schüler müssen den Lernstoff eines ganzen Jahres zu den anderen fünf Jahren dazulernen. Dementsprechend haben die betroffenen Schüler mehr Stress.
Der Grund für die Anschaffung von G8 ist, dass die Schüler ein Jahr früher ins Berufsleben starten können, außerdem soll Deutschland in der Pisa-Studie besser abschneiden. Das sehen auf jeden Fall die Politiker so, aber ob das auch die Schüler so sehen, ist die Frage. Dazu sagte eine Schülerin aus der 5. Klasse des Alten Gymnasiums, sie finde G8 zu stressig, würde aber nicht eindeutig mit G9 tauschen wollen, da sie eigentlich ganz gut zurecht komme.
So sehen es aber auch nicht alle Schüler Deutschlands, denn es wird viel gegen G8 demonstriert. Zum Beispiel in Kiel gingen 2000 Schüler auf die Straße, um sich mit Hilfe einer Demonstration gegen G8 zu wehren. Einige sehen es sogar als neue Form der Kindesmisshandlung an. Auch einige Eltern sind gegen die verkürzte Schulzeit, so wie eine Mutter eines werdenden G8-lers. Sie zog in Erwägung, ihren Sohn wegen des Leistungsdruckes auf eine Regionalschule zu schicken. Aber auch die Lehrer müssen sich wegen G8 umstellen, denn sie müssen sich nach einem neuen Lehrplan richten und mit neuen Materialien arbeiten, außerdem müssen sie mehr Stunden unterrichten. Das zeigt Vergleich zwischen einem Stundenplan einer G9-Sextanerklasse und einer G8-Sextanerklasse. Die G9-Klasse hatte 28 Stunden pro Woche, die G8-Klasse vier Stunden mehr.
Obwohl sich der letzte G9-Jahrgang glücklich schätzen könnte, gibt es auch für diesen ein Problem, da der erste G8-Jahrgang im selben Jahr Abitur macht, es gibt aber nicht mehr Studienplätze. Das heißt, für einen Studienplatz gibt es zwei Anwärter. Viele hoffen, dass G8 bald wieder abgeschafft wird.
Von Rita Elbers, Lisa Kersten & Friederike Peter
20.01.2010
Junior-Neujahrscup 2010: 8d gewinnt das Finale!
Der Junior-Neujahrscup war wiedereinmal ein voller Erfolg für den Sportprojektkurs des 13. Jahrgangs unter der Leitung von Herrn Reiber. Die Schüler der achten bis zehnten Klassen waren mit viel Elan und vollem Einsatz bei der Sache und es entwickelten sich einige höchst spannende Fußballspiele, sodass es den Zuschauern, die ihre Klassenkameraden /-innen anfeuerten, auch alles andere als langweilig wurde. Die Überraschung des Tages war der Sieg der Mannschaft „No Name“ (8d), die sich nach einem packenden Duell gegen „Lass ma gewinn’, oder so...“ (10a) durchsetzen konnte und sich somit für den Neujahrscup der Oberstufe am 20. Januar qualifiziert hat. Die körperliche Überlegenheit der älteren Teilnehmer wurde dadurch ausgeglichen, dass die achten Klassen mit einem Feldspieler mehr spielen durften. Doch war der Grund für den Sieg der 8d sicherlich nicht die Spielerüberzahl, sondern ihre Spielweise. Die weiteren Plätze belegten die „Mini Mehnerts“ der 10b, die sich im Spiel um Platz drei gegen das Team „Wicked“ der 9b durchsetzen konnten.
Hiermit bedanken wir uns bei den Schülern des zwölften Jahrgangs für ihre technische Unterstützung und allen Teilnehmern sowie den Zuschauern, die ein solches Turnier immer zusätzlich verschönern. Außerdem bedanken wir uns bei allen hier nicht explizit genannten Helfern, die uns in der Organisation und Durchführung dieses traditionsreichen Events tatkräftig zur Seite standen. Ein besonderer Dank geht zu guter Letzt an unseren Lehrer Herrn Reiber, ohne den solche Aktionen wohl nicht möglich wären.
Das Organisationsteam des Sportprojektkurses des 13. Jahrgangs
10.12.2009
Besinnliche und wohltuende Adventsklänge
Weihnachtskonzert des Alten Gymnasiums in der Marienkirche
Überall in der Marienkirche ertönte gestern weihnachtliche Musik. Marquardt Petersens gekonnt gespieltes Stück „I will give thanks to thee“ von Brent Chambers erklang ganz zu Beginn. Schülerin Gyde Eichmeier begrüßte in aller gebotenen Kürze die gespannten Zuhörer. Ein höchst abwechslungsreiches Weihnachtskonzert folgte, in dem das Alte Gymnasium noch nicht einmal alles aufbot, was es an Ensembles und Solisten zu bieten hat.
Hervorzuheben sind gerade die Letzteren wie Anne-Sophie Balg, die mit einer herausragenden Gesangsleistung umgarnt vom schulischen Kammerchor aufwartete, der aus vielen Schülerinnen und Schülern des 13. Jahrgangs besteht und mit facettenreichem Gesang restlos zu überzeugen wusste. Julius Mielke aus der 8. Klasse spielt seit etwa drei Jahren erst Oboe und traute sich schon an das mitunter schwierige Allegro aus Bachs Konzert für Violine und Oboe BWV 1060 – mit Erfolg. Dominik Mahnkopf übernahm den anspruchsvollen und gekonnt vorgetragenen Violinpart. Johanna Strobach wusste als Solistin mit wunderschön artikuliertem Querflötenspiel zur Arie „Mi lusinga il dolce“ von Händel zu gefallen.
Der Unterstufenchor umfasst ca. 180 Schülerinnen und Schüler und konnte sich mit Stimmgewalt in Szene setzen, Kammer- und Schulchor, die Bläserklasse der 6. Klassen, die Junior Bläser, das Junior Orchester, das Orchester und die Big Band boten einen Querschnitt aus nahezu sämtlichen Musikepochen. Der ehemalige Latein- und Griechischlehrer Christian Heber begleitete zwischendurch das versammelte Publikum in der voll besetzten Marienkirche zu feierlichen Adventsliedern wie „Tochter Zion“ und „Stern von Bethlehem“.
Einen verdienten Applaus ernteten am Ende die beiden Musiklehrer Matthias Lohse und Martin Grosser, die nach monatelanger Probenarbeit mit sehr viel Einsatz und Liebe zum Detail mit den ausführenden Schülerinnen und Schülern dem Publikum einen wunderschönen und kurzweiligen Vorweihnachtsabend bescherten.
Ulrich Cleres
09.12.2009
6d beim „Floorball-Nikolaus-Cup“ nicht zu schlagen
Auch in diesem Jahr veranstaltete der Sport-Projektkurs des 13. Jahrgangs den mittlerweile schon traditionellen „Floorball-Nikolaus-Cup“ der 6. sowie 7. Klassen und hatte dabei mal wieder alle Hände voll zu tun. So ermittelten insgesamt 27 Mannschaften parallel auf drei Spielfeldern die Sieger in den beiden Jahrgängen und lieferten sich, angefeuert von den eigenen Klassenkameraden, spannende und zum Teil dramatische Begegnungen. Am Ende setzten sich die „Roten Papageien“ (6d) im Finalspiel der 6. Klasse mit 1:0 gegen den klasseninternen Rivalen „Purple Peace“ durch, während der „1. FC Sesamstraße“ (7b) den Titel der 7. Klassen erst im Penalty-Schießen perfekt machen konnte.
Neben den Hauptgewinnen für die Siegerteams gab es für alle Mannschaften Urkunden und weitere Kleinigkeiten, sodass niemand mit leeren Händen nach Hause gehen musste.
Die Turnierleitung um Björn B., David C., Sören H. und Lenny N. zeigte sich nach einem anstrengenden Tag sichtlich erleichtert, dass der gesamte Turnierverlauf trotz großer organisatorischer Anforderungen letztendlich ohne erwähnenswerte Probleme über die Bühne ging.

Die 6d: Hintere Reihe: Rote Papageien, mittlere Reihe:
Purple Peace, vordere Reihe: 10 Ausrufezeichen (5. Platz)
27.11.2009
Bereits am Dienstag, dem 1. Dezember findet um 19:00 Uhr in der Aula ein Konzert mit Musikgruppen verschiedener Flensburg Schulen im Rahmen der Reihe "Schulen musizieren" des Verbandes Deutscher Schulmusiker statt. Chöre, Big Bands und Orchester von Goetheschule, Auguste-Viktoria-Schule, Förde Gymnasium, Käthe Lassen Schule und Altem Gym spielen ein buntes Programm von Klassik bis Pop. Der Eintritt ist frei.
Zu einem ganz besonderen Konzert möchten wir Sie am Dienstag, dem 19. Januar 2010 um 19:30 Uhr in die Aula des Alten Gyms einladen. Die ehemalige Flensburgerin und Schülerin des Alten Gyms Annette Maye wird mit ihrem Ensemble FisFüz und dem weltberühmten italienischen Klarinettisten und Saxophonisten Guanluigi Trovesi auftreten. Besonderheit dieses Konzerts ist ein gemeinsamer Auftritt mit der Jugend Big Band am Alten Gym, mit der Annette Maye und Guanluigi Trovesi eigene Kompositionen des italienischen Musikers spielen werden.
Karten zu 18,00 Euro (erm. 12,00 Euro) im Vorverkauf bei SHZ in der Holmpassage, der Touristinfo Flensburg, der Buchhandlung Weiland und dem Sekretariat der Musikschule oder per e-mail an altesgymmusik@me.com
24.11.2009
Das diesjährige Weihnachtskonzert unserer Schule findet
am
9. Dezember 2009, um 19.30 Uhr
in St. Marien
statt.

Ausführende sind:
Unterstufenchor, Schulchor, Kammerchor,
Bläserklasse des 6. Schuljahrs, Junior Bläser, Big Band,
Junior Orchester, Orchester, Solistinnen und Solisten
Leitung: Martin Grosser und Matthias Lohse
10.11.2009
Wenn ein Autor zu Besuch kommt...
Wie ist es eigentlich, wenn ein Autor zu Besuch kommt? Und wie reagiert ein Autor auf Fragen, die die Schüler sich zu seinem Buch ausgedacht haben? Und wie ist ein Autor eigentlich so drauf? Wir haben es herausgefunden!
In der 5. Klasse hatten wir bei Herrn Schwarz ein Buch in Deutsch gelesen: „Das Löwenamulett“. Und jetzt ratet mal, wer mit Herrn Schwarz befreundet ist? Herr Schwieger, der Autor des Buches! Also fragte Herr Schwarz den Autor natürlich, ob er mal in unsere Klasse käme. Gefragt, getan!
Alle waren bei guter Stimmung und vorbereitet, als Herr Schwieger dann die Klasse betrat. Jetzt konnten wir endlich unsere Fragen stellen und alles Mögliche über das Dasein eines Bücherschreibers herausfinden.

Frage: Wie lange dauert es, ein Buch zu schreiben und es zu veröffentlichen?
Schwieger: Vor einigen Jahren fing ich in Italien an, mein erstes Buch zu schreiben.
Nach zwei Jahren war mein wildes Fantasy-Buch dann fertig, jedoch wurde es vom Verlag abgelehnt.
Frage: Was passierte dann?
Schwieger: Mein Hobby war schreiben und deswegen hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben und hörte nicht auf damit. Damals ging ich auf einen Kongress in München, wo Autoren Bücher vorlasen, und danach redeten noch manche miteinander und so kam es, dass ich Kontakt zu einer Frau vom DTV-Verlag bekam und ihr mein neuestes Buch „Die Tochter des Prätorianers“ vorstellte. Mein Buch fand sie gut und somit bekam ich einen Vertrag, allerdings für ein anderes Buch, das ich erst noch schreiben musste. Darüber freute ich mich natürlich sehr, weil mein Buch dann auch nach zwei Jahren erschien. Geschrieben habe ich das Buch 2006.
Frage: Werden Sie noch weiterhin Bücher schreiben?
Schwieger: Selbstverständlich. Mein neustes Buch heißt übrigens „Der Schiffsjunge der Santa Maria“, es erscheint noch 2009.
Am Ende wollten wir natürlich auch unbedingt wissen, ob so ein Autor sein Buch auch wirklich gut kennt. Und so stellten wir ihm zahlreiche Fragen, die wir uns vorher im Unterricht bei Herrn Schwarz ausgedacht hatten. Manche Fragen waren ganz schön speziell. Besonders leichte Fragen kamen natürlich nicht, eine Frage lautete zum Beispiel: „Wie hat Regulus seinen Patron bezeichnet?“ Oder : „Wie alt schätzte Lycoris Lysander?“ Insgesamt hat Herr Schwieger jedoch ganz gut abgeschnitten. Wer selber wissen will, wie die Antworten auf die Fragen zu dem spannenden Buch „Das Löwenamulett“ lauten, der sollte es einfach lesen. Es lohnt sich. Genauso wie der Besuch eines Autors in der Schule!
Anna Jensen, Rike Kirchhoff (6 a)

29.09.2009
Gametreff
Am Dienstag, dem 6. Oktober 2009, findet im Alten Gymnasium ein "Gametreff" statt: Eltern testen Computerspiele.
Kinder verbringen offensichtlich viel Zeit vor dem Computer, und Eltern haben dabei ein schlechtes Gefühl. "Was machen die da eigentlich?" Eltern möchten die Faszination begreifen, die Computerspiele bei ihren Kindern auslöst, um besser darüber mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstalter kommen mit einigen der gängigen Computerspiele an unsere Schule, und Eltern können selbst erleben, wie so ein "Game" sich "anfühlt":
- Die Veranstalter zeigen, wie die Spiele funktionieren.
- Eltern spielen Onlinegames, Egoshooter, Kinder- und "casual"-games.
- Medienpädagogen geben Hinweise.
Sie sprechen über Risiken und Gefahren von Computerspielen, aber auch über kreative Spielmöglichkeiten und das Lernen durch Games. Kann Gamen gefährlich sein? Warum sind welche Spiele für wen verboten? Welche Spiele sind für welche Altersstufe empfehlenswert?
Veranstalter:
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und der Offene Kanal Schleswig-Holstein
gefördert durch den Versatel Multimedia-Fonds Flensburg und Region e. V.
22.09.2009
Der AOK-Lauftag 2009 unter dem Motto „Run and Fun“
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Am 18. September 2009 fand der traditionelle AOK-Lauftag rund um den PSV-Platz statt. Und das Alte Gymnasium Flensburg war nicht nur dabei, sondern auch mitten drin!
An diesem sonnigen Freitag begann zur ersten Stunde das Laufen mit den fünften, sechsten und siebten Klassen, die sich besondere Mühe gaben, die Bestzeit von 60 Minuten zu schaffen. - Mit vollem Erfolg! Das Engagement und der Spaß haben die Kleinen angetrieben, alles zu geben. Ab der dritten Stunde lief dann die Mittelstufe, die sich mindestens genauso gut schlug wie die Kleinsten unserer Schule.
Mit dem Lauf der Oberstufe in der fünften und sechsten Stunde endete der große Event erfolgreich. Es waren jedoch nicht alle Schüler des 13. Jahrgangs dabei, da viele von ihnen im Rahmen des Sportprojektkurses den Lauftag mit organisierten.
Es wurden auf der gesamten Strecke um den PSV-Platz kleine Gruppen als sogenannte Streckenposten aufgestellt, um die Schüler zu motivieren oder sie darauf hinzuweisen, weiter zu laufen. Wenn die Schüler eine Runde geschafft hatten, wurden sie am Startpunkt mit einem Strich auf dem Arm markiert.
Weiterhin gab es einen Stand mit Getränken, an dem sich die Läufer stärken konnten. Besonders dankbar für alle Getränke sind der Sportprojektkurs und wohl auch alle restlichen Schüler dem „Getränkemarkt Riepen“ in Wees.
Der gesamte Laufevent wurde als Sponsorlauf gestaltet, und so hoffen wir, dass wir mit der erlaufenen Summe gute und sinnvolle Anschaffungen tätigen können, um das sportliche Angebot für die Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Ein weiterer Dank richtet sich an Herrn Reiber, den Leiter des Projektkurses, der bei der Organisation sehr tatkräftig geholfen hat.
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Lisa, Lisa, Rachell, Jana und Peter
07.09.2009
Die neuen Sexten

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Sexta e |
01.07.2009
Am 07. Juli ist Premiere: Vorhang auf für Hauptmanns "Bahnwärter Thiel"!
Der Deutsch-Leistungskurs des 12. Jahrgangs präsentiert sein Theater-Projekt
Im Rahmen einer Projektphase wird der Deutsch-Leistungskurs des 12. Jahrgangs am Alten Gymnasium die Novelle „Bahnwärter Thiel“ (1887) von dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann in Form eines Theaterstücks auf die Bühne bringen.
Protagonist dieses Stückes ist Bahnwärter Thiel, der sich nach dem Tode seiner geliebten Frau Minna aus Vernunftgründen auf eine Ehe mit der stämmigen Magd Lene einlässt, um seinem Sohn Tobias eine neue Mutterfigur zu geben. Nachdem Thiel und seine neue Frau ihr erstes gemeinsames Kind bekommen haben, beginnt Lene, Tobias zu vernachlässigen und gar zu misshandeln. Der zurückhaltende und unter der Dominanz seiner Frau leidende Thiel wagt es jedoch nicht, sich dieser zu widersetzen und muss den Handlungen tatenlos zusehen. Lediglich in den wenigen Momenten, die Thiel alleine mit seinem Sohn verbringt, offenbart sich die Fürsorge und Liebe, die der Vater für Tobias hegt. Gegen Ende des Stückes wird den Zuschauern dann die tragische Determiniertheit der Figur Thiel offenbar, der von den Mächten der eigenen Psyche und Sinnlichkeit getrieben wird.
Karten für die beiden Aufführungen am Dienstag, den 07.07.09 und Mittwoch, den 08.07.09, die jeweils um 19.30h im Lütke-Namens-Saal beginnen, sind bereits im Sekretariat unserer Schule kostenlos erhältlich.
Lenny Neuschäfer, 12. Jg
24.06.2009
Schüler des Alten Gymnasiums segeln erfolgreich
Fünf Modellsegelyachten segelten wie von Geisterhand gesteuert durch das Hafenbecken des Flensborg Yacht Clubs in Fahrensodde, gespannt verfolgt von den Teams der beteiligten Schulen aus Husum, Rendsburg, Niebüll und Flensburg. Die computergesteuerten Yachten sollten selbständig einen Up– und Down-Kurs absegeln. Das Team des Alten Gymnasiums hatte ganze Arbeit geleistet und siegte in überzeugender Manier. Während andere Boote ihren Weg zurück nicht fanden, konnte der kleine America-Cupper von Björn Buchholz, David Conrad, Jannik Jost (Altes Gymnasium)und Maria Laura Bernodusson (Goethe-Schule) als einziges Schiff die Wettfahrten erfolgreich beenden.
Die 4 vom Team des Alten Gyms mit ihrem Cupper (v. l. Jannik Jost, Maria Laura Berodusson (Goethe Schule), David Conrad und Björn Buchholz) (Bild: E. Wordell)
Die Vier krönten mit diesem Regattaerfolg eine intensive einjährige Mitarbeit im Projekt SAIL-ING, das federführend von der FH Flensburg in Zusammenarbeit mit 5 Schulen im nördlichen Schleswig Holstein durchgeführt worden war.
Ziel des Projekts war es, Oberstufenschülerinnen und -schüler für Technik zu interessieren und so eventuell zu einem Ingenieursstudium zu motivieren.
Neben der Vermittlung der notwendigen theoretischen Grundlagen wurde viel Wert auf praktische Elemente gelegt. Es wurde gelötet, ein Modellschiff gebaut und programmiert. Ein Segelkurs stand am Anfang, die Regatten mit den fertig gestellten Modellsegelbooten am Abschluss dieses Jahres der gemeinsamen Arbeit. Ein Windsensor wurde entwickelt, ein Segelalgorithmus geschrieben, erprobt und viele Male verbessert. Immer wieder gab es Rückschläge: Teile waren defekt, das Boot war nicht dicht, so dass Wasser an die empfindliche Elektronik gelangte, die Akkus für die Energieversorgung gaben ihren Geist auf, und anderes mehr. Es war eben ein sehr reales technisches Projekt!
Die Regatten mit anschließendem gemütlichen Beisammensein beim Flensborg Yacht Club bildeten den vorläufigen Höhepunkt und Abschluss des Projekts.
Im nächsten Schuljahr wird es mit neuer Crew (wieder Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs) fortgesetzt.
05.06.2009
Israel-Studienfahrt
„Jede Wette: Die Mehrheit von euch wird nach dieser Reise wieder nach Israel zurückkehren. Das ist der normale Verlauf der Jerusalem-Krankheit.“
(Jan-Christian Schwarz)
Die Vorbereitung
Wie lange gibt es eigentlich den Staat Israel und was hat er für eine Geschichte und Politik? Was sind die komplexen Probleme des Nahost-Konfliktes? Wie sieht jüdisches Alltagsleben in Israel aus?
An den zwei intensiven Vorbereitungswochenenden informierten wir uns gegenseitig durch Referate über diese Themen sowie über die israelische Kultur, die Musik, die Küche, das Schulsystem und den Staatsaufbau. Wir diskutierten heiß über die Menschenrechtslage, die Mauer, die israelische Armee, die Fatah und Hamas und über mögliche Ansätze, die zu einem langfristigen Frieden und Verständnis führen könnten. Es war immer spannend und besonders im Nachhinein sind wir glücklich über eine so intensive Vorbereitung. Durch sie traten wir die Reise mit genug Vorwissen an, um uns im Land selbst ein eigenes, differenziertes Bild zu machen und die vielen Eindrücke besser einordnen zu können.

Israel
Israel – ein Land voller Gegensätze, voller Widersprüche, zugleich von atemberaubender Schönheit und Eigenheit – es hat uns alle fasziniert. Mehr als das, es hat uns beeindruckt und während dieser Woche vollkommen von sich eingenommen.
Die enormen Unterschiede der Landschaften Israels wurden uns bei einem Ausflug in den Norden des Landes bewusst. Die Landschaft reicht von der Wüste bis zu grünen Oasen, vom Gebirge bis zu den Ebenen und dem Meer. Auf der Fahrt von Jerusalem zum See Genezareth umgab uns zunächst nur die karge, bergige Wüste von Judäa. Während der Fahrt verwandelte sich die Landschaft jedoch abrupt in grüne fruchtbare Ebenen.
Israel verkörpert jedoch abgesehen von der Landschaft einen weiteren Gegensatz: zwischen Tradition und Moderne. Die unterschiedlichen Lebensweisen wurden vor allem bei dem Besuch von Jerusalem und Tel Aviv deutlich. Ist in Jerusalem die jüdische Religion sehr präsent, so spürt man in Tel Aviv dagegen kaum etwas von strenger Gläubigkeit. In Tel Aviv stießen wir auf das bunte Treiben eines Straßenfestes anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Stadt und mischten uns unter die vielen verschiedenen Menschen. Der Umgang mit beispielsweise Homosexualität ist in Jerusalem längst nicht so offen wie in Tel Aviv. Aber auch rein äußerlich sind Tel Aviv und Jerusalem grundverschieden: Das Stadtbild Tel Avivs mit seinen vielen Hochhäusern strahlt eine völlig andere Atmosphäre als die Altstadt Jerusalems aus.
Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist elementarer Bestandteil des Lebens in Israel und den palästinensischen Gebieten. Dies erlebten wir bei dem Besuch eines Flüchtlingslagers in Bethlehem und vor allem in den Gesprächen mit den Menschen der beiden Seiten. Unsere israelische Reiseleiterin Karin war fest davon überzeugt, dass es so bald kein Ende des Konfliktes geben werde: „Es wird keinen Frieden geben“. Ein orthodoxer Jude aus Jerusalem wiederholte im Gespräch mit uns immer wieder den Satz: „ Sie (die Palästinenser) hassen uns!“. Und Heden, eine junge Frau aus dem Flüchtlingslager, betonte, dass sie mit den Israelis nicht werde zusammenleben können: „Wie kann ich jemals mit den Mördern meiner Verwandten und Freunde zusammenleben?“.
Man kann sich nicht vorstellen, was einen in einem palästinensischen Flüchtlingslager erwartet. All die Vorbereitung, all die Seminare, all die Diskussionen haben uns nicht auf das vorbereiten können, was wir an diesem Tag in den besetzten Gebieten erleben sollten.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost Jerusalem bereitete für uns ein volles Programm vor und begleitete uns während des Tages. Nach einem interessanten und erschreckenden Vortrag über die Lage in der Westbank und im Gazastreifen, in dem es um die Mauer, die Checkpoints, die Siedlungen, Hauszerstörungen und Flüchtlingslager ging, machten wir uns auf den Weg, um die Dinge mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Wir passierten Checkpoints, an denen israelische Soldaten mit MGs unseren Bus kontrollierten, wir spazierten an der bunt bemalten Mauer entlang, die manche palästinensische Häuser von drei Seiten einschließt, und wir waren in einer modernen israelischen Siedlung, die nur 50 Meter von einem ärmlichen palästinensischen Flüchtlingslager entfernt liegt. Dazwischen schlängelt sich die unüberwindbare Mauer.
In dem Flüchtlingslager hatten wir die Gelegenheit, von jungen Palästinensern zu hören, was sie von israelischer Besatzungs- und Flüchtlingspolitik halten. So persönlich und direkt mit der palästinensischen Seite des Konfliktes konfrontiert zu werden, hat uns tief beeindruckt und ließ uns unsere bisherigen Sichtweisen sicherlich nochmals überdenken.
Trotz der sich so unversöhnlich gegenüberstehenden Parteien des Konflikts und all dieser Gegensätze gibt es auch Menschen, die an ein Miteinander glauben. Ramsi, ein muslimischer Israeli, erzählte uns: „ Juden, Araber, Muslime, Christen und Drusen, sie alle sind Menschen“ und diese Ansicht sei der einzige Weg, auf dessen Grundlage ein Miteinander vielleicht irgendwann erreicht werden könne.
Das Land Israel hat uns berauscht und verzaubert. Wir alle werden den Verlauf des Konfliktes weiterhin gespannt beobachten und vielleicht einmal, wie Jan-Christian Schwarz es vorhersagt hat, dorthin zurückkommen.
Besonders ergreifend während unseres Israelaufenthaltes war der Besuch von Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte auf dem Berg der Erinnerung in Jerusalem. Wir alle kannten die Bilder und die Fakten des Holocausts, bevor wir nach Yad Vashem kamen, und doch war dieser Besuch etwas außergewöhnlich Berührendes für uns: die Halle der Namen und die Gedenkstätte für die während des Holocausts gestorbenen Kinder. Vielleicht hat uns die Beschäftigung mit dem Holocaust gerade wegen des Ortes so sehr bewegt, denn in Israel ist man mitten im Leben, einem Leben, das unmittelbar aus dem Holocaust hervorgegangen ist.
Umso schöner war es für uns, mit diesem neuen Leben, dem modernen und auch alltäglichen Leben von Gleichaltrigen in Israel in Kontakt zu treten. Dies geschah bei dem Besuch der Partnerschule in Rishon Le Zion. Sich mit den Schülern der „Yigal Alon High School“ zu unterhalten, war für uns sehr spannend. Die Zukunftsaussichten einer/s israelischen Schülerin/s unterscheiden sich enorm von den unsrigen. Können wir Mädchen in Deutschland nach der Schule sofort mit dem Studium beginnen und die Jungen nach dem neunmonatigen Wehr- bzw. Zivildienst, so müssen die israelischen Jugendlichen zunächst einen dreijährigen Wehrdienst ableisten. Über die Themen Militär und Studium, aber auch das alltägliche Leben in Israel wurde angeregt gesprochen. Um den Kontakt nach dieser ersten Begegnung aufrecht zu erhalten, tauschten viele von uns ihre Adressen mit den israelischen Schülern aus. Spätestens jedoch beim nächsten Besuch einer Schülergruppe des Alten Gymnasiums in Israel wird die Schulpartnerschaft aufgefrischt werden.
Die Gruppe
So spannend, toll und vielseitig unser Programm in Israel auch war, einen großen Teil zu dieser unvergesslichen Studienfahrt trug die Atmosphäre in der Gruppe bei. Wir waren 18 interessierte SchülerInnen, zwei motivierte LehrerInnen und eine Journalistin vom Flensburger Tageblatt, die unsere Reise dokumentierte.
Abgesehen davon, dass wir uns super gut verstanden haben und viel Spaß miteinander hatten, unterstützten und halfen wir uns gegenseitig dabei, mit extremen Gefühlen und heftigen, neuen Erfahrungen umzugehen. Jeder geriet an Tiefpunkte, aus Anstrengung und wegen der Fülle an Eindrücken, welche die Gruppe aber stets auffing. Das Austauschen, Diskutieren und Gefühlen freien Lauf geben zu können war sehr wichtig und ließ die Gruppe immer mehr zusammenwachsen.

Eine Studienfahrt nach Israel zu machen, ist zweifellos etwas Besonderes. Nicht nur weil das Reiseziel außergewöhnlich ist, sondern auch weil das normale Budget für eine Studienfahrt dadurch eindeutig überschritten wird.
Nur durch die großzügigen Spenden von Privatpersonen, der Axel-Springer-Stiftung und natürlich durch das eifrige Engagement von Jane Becker und Jan-Christian Schwarz konnte uns eine so besondere Studienfahrt ermöglicht werden. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Eine kompetentere und umfangreichere Vorbereitung und Begleitung der Fahrt von Jane Becker und Jan-Christian Schwarz hätte man sich nicht wünschen können. Die vielen und unterschiedlichen Eindrücke, die wir dabei sammelten, werden uns noch lange begleiten.
Louise Beckershaus und Inger Bubmann

Lesen Sie auch den Bericht des Flensburger Tageblatts (hier).
16.04.09
Projektkurs Musical: "Touch me" feiert am 24. April seine Premiere
Der Projektkurs Musical des Alten Gymnasiums lädt herzlich ein zu einer neuen Produktion des Oberstufenmusicals. "Touch me" heißt das Stück in diesem Jahr und ist eine Musical-Bearbeitung des Theaterstücks "Frühlingserwachen" von Frank Wedekind. Die Vorstellungen finden am 24./25./27./28./30. April und am 1. Mai jeweils um 19:30 Uhr im Lütke-Namens-Saal des Alten Gymnasiums statt.
Das Stück ist ein gesellschaftskritisches Drama, das von den Problemen Jugendlicher in der Pubertät handelt. Zudem wird durch das Schicksal der jugendlichen Hauptdarsteller eine von Tabus bestimmte, bürgerliche Sexualmoral thematisiert. Die zum einen ernsthafte Thematik hat aber zum anderen durch die satirische Umsetzung durchaus humorvolle Elemente, die neben aller Nachdenklichkeit einen durchaus unterhaltsamen Abend versprechen.
Die anspruchsvollen Gesangsnummern werden von einer 12-köpfigen Band begleitet, die einen mit Streichern und Keyboards angereicherten rockigen Live-Sound produzieren.
Der Eintritt ist frei. Kartenbestellungen unter altesgymmusik@me.com
27.03.09
Neue Übungshefte mit Modelllösungen zum mittl. Bildungsabschluss für alle Fächer
27.03.09
Känguru Mathematikwettbewerb
Nicht nur in ganz Europa können jedes Jahr im März Schülerinnen und Schüler der 3. bis 13. Jahrgangsstufe am Känguru-Wettbewerb teilnehmen. Alleine in Deutschland nahmen 2008 768000 Schülerinnen und Schüler teil.
Ziel des Wettbewerbs ist in erster Linie die Popularisierung der Mathematik. Deshalb erhalten die Teilnehmer einen Bogen mit anregenden, kniffligen Mathematikaufgaben, von denen innerhalb von 75 Minuten aus jeweils fünf vorgegebenen Lösungen die einzig richtige herauszufinden ist. Alle Teilnehmer bekommen eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis. Für die Besten gibt es mathematische oder naturwissenschaftliche Spiele, Baukästen und Bücher.
In diesem Jahr hat das Alte Gymnasium mit 260 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 10 teilgenommen. Wir hoffen, dass wir wieder so erfolgreich sind wie in den vergangenen Jahren.
Informationen: www.mathe-kaenguru.de
Thomas Fischer (Wettbewerbsleiter)
26.03.09
Babybetreuung am Alten Gymnasium und im ZDF
18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8b und 8c haben im Rahmen des Biologieunterrichts im Zusammenhang mit der Thematik der Teenagerschwangerschaften Babypuppen betreut.
Dieses Projekt fand über das Wochenende 20.- 23. Februar unter dem Motto "Babybedenkzeit" statt. Die Computergesteuerten Puppen wurden vom Kinderschutzbund bereitgestellt. Ein ZDF-Fernsehteam hat am Samstag, dem 21.02., Luzie Metzdorf und Sophie Gellinger besucht und hat am Montagmorgen die Rückgabe der Puppen in der Schule dokumentiert.
Der Filmbericht wurde am 26.02. im ZDF-Mittagsmagazin gezeigt und kann der Mediathek des ZDF unter dem Titel Baby auf Probe vom 26.02.2009 abgerufen werden.
25.03.09
Das Alte Gymnasium siegt im Wettbewerb "Kulturaktive Schule"
Zum ersten Mal hat die Stadt Flensburg in diesem Jahr einen Wettbewerb ausgeschrieben, der besonders "kulturaktive Schulen" der Stadt auszeichnen soll. Das Alte Gymnasium erhält - zusammen mit der Waldschule - den ausgelobten Preis, den der Flensburger Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner am Sonnabend, dem 28. März, im Rahmen der Veranstaltung "schule.macht.kultur" im Deutschen Haus überreichen wird.
24.03.09
Bericht zur aktuellen Software Challenge 2009:
Der Wettkampf hat begonnen
Auch in diesem Jahr ist das Alte Gymnasium wieder bei der Software Challenge dabei. Es geht diesmal um das Spiel „High Voltage“. 34 Informatikkurse aus ganz Schleswig-Holstein sind angetreten, wobei das Alte Gymnasium wieder die einzige teilnehmende Schule aus Flensburg ist.
Herr Prof. Dr. Lang von der FH Flensburg hat sich bereit erklärt, unseren Informatikkurs beu der Teilnahme zu unterstützen. Und so hoffen wir natürlich, dass wir wieder ins Finale kommen.
Jeder spielt gegen jeden, für einen Sieg gibt es zwei Punkte, für ein Unentschieden gibt es einen Punkt.
Am 16. März 2009 war der erste Spieltag. Die Spiele und der aktuelle Stand können unter
http://www.informatik.uni-kiel.de/software-challenge/2009/wettkampf/
verfolgt werden.
Thomas Fischer